Nach Äthiopien
Nachdem die Anderen Khartoum in Richtung Äthiopien verlassen, bleibe ich noch für ein paar Tage alleine auf dem Campingplatz am Nil zurück. Allerdings nicht für lange. Erst kommt Peder auf seinem Fahrrad angeradelt. Der Schwede ist in Stockholm gestartet und will nach China. Da er großer Afrika-Fan ist, hat er in seine Route einen kleinen Schlenker durch Nord-Ost Afrika eingebaut. Er ist nun auf dem Weg nach Djibouti, um von dort nach Jemen zu verschiffen. Peder hat eine Woche vor mir die Fähre aus Ägypten genommen und ist das letzte Stück im Sudan immer nachts gefahren, da es dann meist weniger windig ist. Nur einen Tag später kommt auch Charly auf seinem Rad an. Der Brite muss wirklich gut in Form sein. Auch er ist das letzte Stück in der Nacht gefahren und hat insgesamt nur vier Tage länger gebraucht, als wir mit LKW und Mopeds.
Nach einem weiteren Ruhetag mache auch ich mich auf den Weg nach Äthiopien. In der Stadt ist der Verkehr relativ ruhig, da heute der erste einer ganzen Reihe von Feiertagen in der muslimischen Welt ist. Dafür herrscht auf der Überlandverbindung nach Gedaref umso mehr Verkehr. Die Menschen nutzen die freien Tage, um aufs Land zu reisen. Die vielen Busse und Kleinbusse werden von der Polizei am Ortsausgang angehalten und zu einem Konvoi gebündelt. Auf diese Weise will man die Bus-Unfälle auf dieser Strecke verringern. Als ich etwa siebzig Kilometer außerhalb von Khartoum eine Pause einlege, werde ich von einem solchen Konvoi überholt. Ich zähle 100 Busse, die dicht an dicht hintereinander durch die Landschaft rasen. Auf den nächsten Kilometern komme ich dann an fünf Bussen vorbei, die gerade erst heftige Unfälle hatten. Eines der Wracks steht lichterloh in Flammen. Wenn diese Unfallvermeidungs-Strategie tatsächlich aufgeht, möchte ich nicht wissen, wie viele Unfälle hier ohne Konvoi passieren.
Die Landschaft ist hier nicht besonders spektakulär. Man fährt durch eine Halbwüste, die nur stellenweise mit flachem Buschwerk bewachsen ist. Nur wenn sich die Straße dem Nil nähert, nimmt die Vegetation sprunghaft zu. Am späten Nachmittag überhole ich Peder, der einen Tag vor mir in Khartoum gestartet ist. Wir verabreden, dass ich auf den nächsten 15 Kilometern eine Stelle zum Zelten suche und dann an der Straße auf ihn warte. Nur wenige Kilometer später verläuft die Straße wieder in Nil-Nähe und hohe Büsche und einige Bäume bieten die ideale Umgebung zum Campen. Ich warte auf Peder und wir biegen von der Straße ab, schlagen uns tief in die Büsche und finden einen schönen Platz für die Nacht.
Am nächsten morgen sind wir mit den ersten Sonnenstrahlen wach und früh wieder auf der Straße. Im Rückspiegel wird der radelnde Schwede immer kleiner und ich habe das schöne Gefühl, unheimlich schnell unterwegs zu sein. Abwechselung in der eintönigen Landschaft, bieten nur die vielen Dörfer entlang der Strecke. In jedem noch so kleinen Ort findet ein Ziegenmarkt statt. Vor den Dörfern überhole ich die zahlreichen Herden, die zu den Märkten getrieben werden. Nachdem ich die Dörfer durchfahren habe, überholen die Ziegen dann mich. Eng zusammen gepfercht auf Pick-Up und LKW oder einfach aufs Autodach geschnallt und in den Kofferraum gestellt, rasen sie meckernd und glotzend an mir vorbei.
In Wad Medani kurve ich dann fast eine Stunde durch die Stadt. Hier muss ich den Nil überqueren, kann aber erst weder Fluss noch Brücke finden. In Zentrum treffe ich dann wieder auf die Ziegen. Blut tropfend hängen sie nun kopfüber von großen Fleischerhaken. Jetzt glotzen sie nur noch. Nachdem ich wieder einige Kilometer zurück aus der Stadt fahre, finde ich die richtige Straße und überquere schließlich den Nil auf einer nagelneuen Brücke.
Entlang der Strecke sind immer wieder Polizei-Posten platziert. In den meisten Fällen fährt man langsam und freundlich nickend an den Beamten vorbei. Kurz vor Gedaref werde ich an einem Posten angehalten. Ich soll den Motor stoppen und das Moped abstellen. Erst jetzt macht der Polizist deutlich, was er vorhat. Er will mich zum Kaffee einladen. Gerne nehme ich an und sitze kurze Zeit später mit einer Kaffeetasse, in der mehr Zucker als Kaffee ist, in einer Runde von Polizisten. Es entwickelt sich ein munteres Gespräch über Deutschland und den Sudan. Als ich den Kaffee bezahlen will, lehnt der Polizist vehement ab.
Gedaref ist voller Menschen. Die Straßen sind verstopft mit Autos, Bussen und Fußgängern. Obwohl es schon relativ spät ist, tanke ich nur schnell auf und fahre weiter in Richtung äthiopische Grenze. Ich will die letzte Nacht im Sudan noch einmal zum Wildcampen nutzen. In Äthiopien wird das wohl nicht mehr so einfach möglich sein.
Auf einer groben Schotterpiste umfahre ich einen großen Teil Gedarefs und lande im Osten der Stadt auf einer neuen Teerstraße. Auffällig sind auch hier die vielen Menschen auf der Straße. Ungesehen in die karg bewachsene Umgebung abbiegen, wird hier schwierig. Erst als es bereits dunkel ist, kann ich die Straße verlassen. Hinter einigen hohen Büschen baue ich das Zelt auf und lege mich bald Schlafen. Im Laufe der Nacht höre ich immer wieder, wie sich Kuh- und Ziegenherden und sich unterhaltende Menschen meinem Zelt näheren, aber immer kurz vorher abdrehen. Am nächsten morgen sehe ich warum ich nachts keinen Besuch erhalten habe. Mein Zelt steht genau zwischen einem tiefen Graben und einem jungen Maisfeld.
Beim morgendlichen Mopedbepacken stelle ich fest, dass ich meine Flasche mit dem Mischöl verloren habe. Ohne das Öl schaffe ich es nicht bis nach Äthiopien. Meine Tanks sind zwar voll, aber das Benzin im Ersatzkanister ist noch ungemischt. Ich muss also wohl oder übel noch einmal zurück nach Gedaref und neues Öl besorgen. Ein wenig zerknirscht mache ich mich auf den 30 Kilometer Rückweg. In der Stadt halte ich eines der zahlreichen indischen Tuc-Tucs an, die überall in den sudanesischen Städten unterwegs sind. Laut Fahrer hat zu dieser frühen Morgenstunde nur eine Tankstelle mit passendem Öl geöffnet. Das Mischöl an der Tankstelle ist von mieser Qualität. Es ist pechschwarz und sehr dickflüssig. Notgedrungen kaufe ich das Öl und gebe für einen Liter meine letzten sieben sudanesische Pfund.
Am Nachmittag erreiche ich die Grenze. Der Grenzposten döst auf einem Stuhl vor einer geöffneten Schranke und kümmert sich überhaupt nicht, um den regen Grenzverkehr vor seiner Nase. Hätten mich nicht einige fliegende Geldwechsler gestoppt und auf das Zollgebäude etwas abseits der Straße hingewiesen, wäre ich wohl aus Versehen einfach so nach Äthiopien eingereist. Für das korrekte abwickeln der Formalitäten ist man hier scheinbar selbst verantwortlich. Die Zollabfertigung für das Moped geht relativ schnell vonstatten. Jetzt muss ich nur noch zur Passkontrolle, ein Formular ausfüllen und kann aus dem Sudan ausreisen. Als der Stempel schon über meinem Pass schwebt, runzelt der Beamte auf einmal die Stirn, setzt den Stempel wieder ab und beugt sich tief über meinen Pass. “Your Visa is finished. You are not going.”
Natürlich ist mein Visum abgelaufen. Ich bin ja schließlich am letzten Tag der Gültigkeit erst eingereist. Ich versuche ihm zu erklären, dass ich meines Erachtens mit der fristgerechten Einreise, das Recht auf einen 30-Tage Aufenthalt erwirkt habe. Er schüttelt aber immer nur den Kopf und wiederholt: “Finished. Your Visa is finished.” So langsam kommen mir selbst Zweifel. Hätte ich das Visum nach meiner Einreise verlängern müssen? Im Sudan besteht die Pflicht, sich spätestens nach drei Tagen im Land bei der Polizei zu registrieren. Zum Zeitpunkt meiner Registrierung, war das Visum bereits abgelaufen. Ich wäre dort bestimmt darauf hingewiesen worden, versuche ich mich zu beruhigen. Ich bin fest entschlossen die Angelegenheit auszusitzen und hocke mich auf einen Stuhl, dem Beamten direkt gegenüber. Dieser zeigt sich völlig unbeeindruckt und sortiert gelangweilt einige Papiere. Das kann dauern.
Nach ungefähr 20 Minuten greift der Beamte nach meinem Pass und holt sein Mobiltelefon hervor. Nach kurzem Gespräch legt er beides wieder beiseite und sortiert weiter seine Zettel. Weitere 20 Minuten später kommt dann ein Herr in Zivil vorbei und nimmt meinen Pass genau unter die Lupe. Daraufhin staucht er den Beamten ordentlich zusammen, stempelt eigenhändig meinen Pass und wünscht mir eine schöne Reise. Gewonnen.
Auf Äthiopischer Seite fehlt der Grenzposten völlig. Auch hier muss man eigenverantwortlich für die Abwicklung sorgen. Als der Beamte meinen Pass gestempelt hat, frage ich ihn nach dem Zoll. Ich hatte vorher gelesen, dass die Carnet-Bearbeitung im 30 Kilometer entfernten Shehedi abgewickelt wird. “No Shehedi. Now everything here.” Der Zoll befindet sich in einem Container auf der anderen Straßenseite, ist aber geschlossen. Nachdem ich einige Minuten gewartet habe, kommen ein Mann und eine Frau gelangweilt angeschlendert und schließen ihr Container-Büro auf. Als ich mein Carnet präsentiere, stöhnt der Mann genervt auf: “Go to Shehedi. Custom is there.” Na schön. Also mache ich mich auf den Weg.
Die Strecke ist auf äthiopischer Seite nicht mehr geteert und sehr, sehr staubig. An einigen Abschnitten wird die Piste gerade zum asphaltieren präpariert. Die Umleitungsstrecken führen mal links, mal rechts von der Piste durch den Busch und sind teilweise mit dicken Felsbrocken und tiefen Sandlöchern versehen. Die Umleitungen kosten mich viel Zeit und irgendwann entschließe ich mich, einfach auf der abgesperrten Piste zu bleiben. In den wenigen Dörfern bin ich so häufig das einzige Fahrzeug auf der Straße. Dafür teile ich mir die Piste mit vielen Fußgängern. Aber auch mit Kühen, Ziegen, bepackten Eseln und anderen Tieren. Dabei mache ich mehrfach die Erfahrung, dass meine Schwalben-Hupe inmitten äthiopischer Rinderherden völlig wirkungslos ist.
Als ich Shehedi erreiche, ist es bereits später Nachmittag. In einigen Reiseberichten (der aktuellste vom Sommer 2007) habe ich gelesen, dass es möglich ist, auf dem Zollgelände zu campieren. Darauf hoffe ich. Nachdem ich erst einige Leute fragen muss, finde ich schließlich den Zoll. Ich parke direkt vor dem Eingang und als ich das Haus betreten will, kommt mir eine Ziege auf der Treppe entgegen. Das Gebäude ist voll gestellt mit Kartons und irgendwelchem Krimskrams. Im Flur wohnen weitere Ziegen. In einer Ecke sitzt ein Mann in Zivil vor einem Computer und spielt Solitaire. Als ich ihm mein Carnet präsentiere, ist er sehr verwundert. Der Zoll hier in Shehedi existiert eigentlich gar nicht mehr. Es befindet sich jetzt alles an der Grenze. Ich erzähle ihm, dass ich dort war und hierher geschickt wurde. Er will an der Grenze anrufen und das überprüfen, verschwindet und taucht nicht mehr auf. Nach über einer Stunde kommt dann doch noch ein Mann, der mir ein Zollformular in die Hand drückt. Kurz darauf erscheint eine Frau, die mit meinem Carnet in einem hinteren Büro verschwindet und es schließlich abstempelt.
Die Beiden bieten mir an, auf dem Gelände mein Zelt aufzuschlagen, fügen aber hinzu, dass es wohl nicht mehr sicher sei, seitdem der Zaun um das Gelände herum abgebaut wurde. Auf der anderen Straßenseite befindet sich aber ein Hotel.
Das Hotel hat noch ein freies Zimmer und das Moped kann im Innenhof parken. Als es schon dunkel wird mache ich mich auf den Weg in den Ort, um etwas zu essen. Vor einem kleinen Laden treffe ich auf Tsedalu. Er ist Englisch-Lehrer hier im Ort und davon überzeugt, dass Fremdsprachen das Wichtigste sind, was Kinder lernen sollten. Die Tatsache, dass wir beide uns jetzt hier in einer Sprache verständigen können und uns nicht bloß stillschweigend und vielleicht misstrauisch beäugen müssen, führt er als Beweis an. Wie Recht er hat. Mit Tsedalu laufe ich durch den Ort auf der Suche nach etwas zu Essen. Die Häuser sind allesamt aus Blech und Plastikfolie. Sie sind sehr flach und wirken von innen eher wie ein Zelt. Zu Essen gibt es Rührei und Brot, dass auf offenem Feuer zubereitet wird. Der große Fernseher mit Satellitenanschluss scheint das einzige elektrische Gerät im Raum.
Zurück im Hotel fängt mich die Frau vom Hotel ab: “Your Shower. Here.” Als ich nicht so recht verstehe, verschwindet sie kurz und kommt mit einem Eimer Wasser in der Hand zurück: “Your shower.” Als ich gerade im Bett liege, beginnt in der Hotel-Kneipe ein rauschendes Fest. Zu ohrenbetäubend lauter Musik wird ausgelassen getanzt. Todmüde schlafe ich sofort ein. Meine erste Nacht in Äthiopien.
83. Tag
Khartoum – 40 km vor Wad Medani
84. Tag
40 km vor Wad Medani – 30 km hinter Gedaref
85. Tag
30 km hinter Gedaref – Shehedi
Wir holen den Pott nach Uganda »
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10 Kommentare bisher, Kommentar hinterlassen?
Broti
Hey Florian,
da kommt man zum ersten mal im neuen Jahr gebückt ins Büro – und dann ein neuer Reisebericht von Dir als nette Überraschung, vielen Dank!
Bin irrsinnig gespannt auf weitere Eindrücke (und Photos, wenn´s geht) aus Äthiopien! Wünsche Dir auf jeden Fall einen weiterhin guten Start ins neue Jahr und gute Fahrt!
5. Januar 2009
Basti
Florian Rolkes Slow Way Down – mit dem Moped von Hamburg nach Kapstadt
Ziel seiner ungewöhnlichen Reise ist es, auf das HIV/Aids-Projekt von Plan International Deutschland e.V. in Uganda aufmerksam zu machen und mit Spenden für medizinisches Gerät die Arbeit vor Ort konkret zu unterstützen.
Konkret heißt diese Unterstützung die Anschaffung eines CD4-Analyse Gerätes zur Bestimmung des Immunsystems der Menschen von Mukujju, Tororo in Uganda und somit eine riesengroße Hilfe für tausende von Menschen in dieser Region.
Insgesamt wird hier eine Summe von 34.500 Euro benötigt!
Jedoch wer den Verlauf seiner Reise und die Spendenentwicklung verfolgt hat, weiß, dass bisher nur knapp 4% der so dringend benötigten Spenden durch Flos Reise – Eigeninitiative zusammen gekommen sind. Zu wenig für die Menschen in Uganda!
Seit einigen Wochen befindet sich Flos Slow Way Down-Projekt im Rennen um den Amazee-Bucket 2008:
Die drei Gewinner erhalten am Ende insgesamt 10.000 US-Dollar für die drei größten Projekte!
Und so funktioniert es:
Das Projekt, welches am 22. Januar 2009, 21:00 Uhr MEZ die meisten Mitglieder/ Unterstützer aufweist, wird ein Amazee-Sponsoring von US$ 5.000 erhalten, das zweitgrösste Projekt wird US$ 3.000 erhalten und das drittgrösste Projekt US$ 2.000.
Viel und vor allem dringend benötigtes Geld für die Menschen in Uganda!
Da es bis Ende Januar nicht mehr lang hin ist und die „Konkurrenz“ nicht untätig war und bereits mehrere Wochen “Vorsprung” im Rennen um den Award hat, ist Solidarität und Gemeinschaftssinn von großer Bedeutung.
Gemeinsam können wir etwas bewegen:
_________________________________________________________
1.) Gehe auf http://amazee.com/slow-way-down, dort ist das SWD-Profil im Rennen um den Amazee Bucket 2008.
2.) Registriere Dich bei Amazee (ganz oben auf deren Site “Hier anmelden”). Das ist kostenlos, ohne Werbemail, kein Spam, ohne Verpflichtungen – einfach Vor- und Nachnamen plus eMail angeben.
3.) Trete Flos Slow Way Down–Projekt ( http://amazee.com/slow-way-down) bei.
Oben rechts über dem Projektlogo “Projekt beitreten”, anklicken.
4.) Nun kannst Du das Projekt noch bewerten.
Das machst Du, indem Du auf die Sternchen neben dem Projektlogo klickst.
WICHTIG: Es werden nur die Unterstützer gezählt, die ein Avatarbild hochgeladen haben!
5. Januar 2009
Gregor
Hallo Florian,
habe gerade Deinen Bericht gelesen.Mann kann nur staunen wie wacker Ihr (Du Und deine Schwalbe) Euch haltet.Du bist ein zäher Bursche und zeigst es uns was ein starker Wille bewegen kann.
Für das Neue Jahr wünschen wir Dir alles erdenklich Gute.
Weiterhin Hals-und Beinbruch.
5. Januar 2009
gunnar
endlich wieder news. fein von dir zu lesen. weiter geht’s!
5. Januar 2009
Ben
…ich werd nie wieder bus fahren in Afrika, hatte ich mir schon in Marokko geschworen!
5. Januar 2009
Anneke
schön wieder von dir zu hören!
in ghana hab ich auch so schlimme busunfälle (trotros) gesehen…
aber nur einen kleinen am eigenen leibe miterlebt.
lecker ei mit brot vom feuer. war unser tägliches lieblingsessen!!
pass weiterhin auf dich auf!
6. Januar 2009
May
hey florian,
)
toitoitoi für dein projekt. interessant wie viele leute sich auf die unmöglichsten touren begeben (kleiner umweg über afrika
liebe grüße aus hamburg und sei froh, dass du nicht bus fahren musst.
6. Januar 2009
Morten
Frohes neues Flo,
alles erdenklich Gute und eine weiterhin sichere Fahrt ans Kap!!
Keep on riding and writing
7. Januar 2009
peter
hallo,ich möchte mit meinem lkw hilfsgüter nach athiopien bringen,bin aber noch in der planung,kann mir jemand sagen wo ich kartenmaterial bekomme,gibt es sowas im netz und wie fahre ich am besten (welche route)?bin für jeden tip dankbar
(startpunkt ist im allgäu)
danke
18. Oktober 2009
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