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Uganda – Durch Gorilla-Country

Tororo verlasse ich erst am frühen Nachmittag. Mein nächstes Ziel, die Nilquelle in Jinja, ist nur 140 Kilometer entfernt. So habe ich viel Zeit, um mich ausgiebig von den Plan-Mitarbeitern in Tororo zu verabschieden. Zum Abschluss begleitet mich Milton auf seinem Motorrad noch ein paar Kilometer aus der Stadt. Die Landschaft ist hier nur leicht hügelig und verläuft immer wieder durch dichten Wald. Trotz teilweise starken Verkehrs, sitzen immer wieder ganze Horden von Affen auf der Straße und sonnen sich. Wenn sich Fahrzeuge nähern, ziehen sie sich erst im allerletzten Moment an den Waldrand zurück. Die haben Nerven. Etwa 20 Kilometer vor Jinja erblicke ich dann linker Hand erstmals den Viktoria See. Es ist nur eine kleine Bucht zu sehen und das tatsächliche Ausmaß dieses riesigen Sees ist nur zu erahnen. In Jinja bleibe ich auf der Umgehungsstraße und biege kurz vor dem Nil nach Süden ab. Obwohl sich die eigentliche Quelle des Nil in Jinja befindet, fahre ich acht Kilometer entlang des Stroms zu den „Bujagali Falls“.

In Jinja wurde ein Staudamm errichtet und statt der „Owen Falls“, die mal die Quelle symbolisierten, gibt es nur noch einen trägen, kleinen Stausee. Seitdem gelten die „Bujagali Falls“ ein wenig als Ersatzquelle. Außerdem gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten zu zelten. Als ich auf einem der Campingplätze kurz vor den Fällen mein Moped parke, werde ich von der australischen Rezeptionistin mit den Worten begrüßt: „Ah, there you are. There is a cool beer waiting for you at the bar.“ Der Besitzer des Platzes hat mich unterwegs gesehen und schon mal telefonisch angemeldet: „If the guy on the old Vespa is coming to our Campsite, buy him a beer.” Super, daran könnte ich mich gewöhnen.

Der Campingplatz ist ein weiteres Kapitel im Buch der Gegensätze Ostafrikas. Willkommen im touristischen Uganda. Der Platz ist die Basis für Rafting- und Kajaktouren auf dem Nil. Der Fluss ist hier reich an Stromschnellen und ein Mekka für Wassersportler. Viele Overland-Trucks machen hier für ein paar Nächte Station. Reisen mit dem Overland-Truck sind im Grunde so etwas wie Busreisen durch Afrika, nur mit dem Unterschied, dass der Bus ein robuster LKW ist.

Es dauert ein wenig, bis ich zwischen ländlichem Aids-Alltag und Fun-Sports umschalten kann. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit füllt sich die Bar. Die Rafting-Touren sind beendet und werden kollektiv mit einem kühlen Nile-Beer begossen. Die Stimmung erreicht den Höhepunkt, als die Videos der gerade beendeten Rafting- und Kajaktouren gezeigt werden. Mich beeindrucken vor allem die Kajak-Bilder. Das hier ist wirklich aller feinster Wassersport und sieht nach einer Menge Spaß aus. Als norddeutscher Flachland-Möchtegern-Kajake juckt es mir beim Anblick der Videos gehörig in den Fingern. Das wäre mal etwas anderes, als die Alster rauf und runter zu paddeln. Der Spaß kostet aber 120 US-Dollar. Geld, das ich vielleicht irgendwann schmerzlich vermissen würde. Vielleicht habe ich die Dollars ja später noch über – auf meinem Weg nach Süden komme ich ja auch noch am Sambesi vorbei…. .

Der Nil hat mich lange auf meiner bisherigen Reise begleitet. Erstmals habe ich ihn in Ägypten gesehen, als ich im Pick-Up von Yussuf nach Assuan gefahren bin. Danach folgte die Fährfahrt auf dem aufgestauten Fluss über den Nasser Stausee und anschließend die staubige Pistentour durch den Norden Sudans immer entlang des Stroms. In Khartoum habe ich mein Zelt nicht weit des Zusammenflusses von Weißem und Blauem Nil aufgeschlagen und bin anschließend zur Quelle des Blauen Nil am Lake Tana in Äthiopien gefahren. Und schließlich hat mich die Durchfahrt durch die „Blue Nile Gorge“ auf dem Weg nach Addis Abeba viele Nerven und meiner Kupplung beim Aufstieg eine Menge an Substanz gekostet. Ein bisschen wehmütig verlasse ich nach drei Nächten den Nil. Dieses Mal endgültig.

Mein nächstes Ziel heißt Kampala. In der Hauptstadt Ugandas komme ich am späten Nachmittag an und stecke schon bald im katastrophalen Verkehr dieser Stadt. Nicht mal mit dem Moped kommt man hier schnell voran. Die Autos und Minibusse stehen dicht an dicht und auch der Seitenstreifen wird zum Fortkommen genutzt. Jeder Zentimeter ist hier von der Blechlawine verstopft. Quälende zwei Stunden benötige ich, um einmal durch die Stadt zum Kampala-Backpacker zu kommen. Hier kann ich mein Zelt aufschlagen, mal wieder Wäsche waschen und kabellos im Internet surfen.

Am zweiten Tag in Kampala parkt nachmittags ein Geländewagen aus Deutschland neben meinem Zelt. Siggi kommt aus Köln und ist jeden Winter in Afrika unterwegs. Dieses Mal wird er von Jochen begleitet. Der Stuttgarter will mal Abwechselung von seinem eigentlichen Winterzufluchtsort, der Sahara, haben und ist mit Siggi seit Addis Abeba unterwegs. Mit den Beiden mache ich am folgenden Tag eine ausführliche Tour durch die Stadt und abends geben wir uns trotz schwüler Hitze den Besuch einer holzbefeuerten Sauna.

Am nächsten Tag verabschieden sich Siggi und Jochen in Richtung Jinja. Die Beiden wollen sich die Nil-Fälle anschauen und danach auf eine Insel im Lake Victoria. Ich bleibe noch einen Tag länger und mache mich dann auf den Weg entlang des Sees nach Massaka. Unterwegs überquere ich mal wieder den Äquator. Nachdem ich in Kenia der Straße entlang des Äquators gefolgt bin und dabei bestimmt 12 Mal von der Nord- auf die Südhalbkugel gewechselt bin, beachte ich die Nulllinie dieses Mal kaum. Erst als ich schon viel weiter südlich bin, wird mir bewusst, dass dies wohl das letzte Mal auf dieser Reise war, dass ich mit dem Moped den Äquator überquert habe.

In Massaka steuere ich den Massaka-Backpacker an. Dieses Hostel ist ein kleines Guesthouse ein wenig außerhalb der Stadt in ländlicher Umgebung mit einem großen Garten zum Zelten. Als ich gerade mein Zelt aufgeschlagen habe, rollen Siggi und Jochen auf den Hof. Für die Querung zu den Sese-Islands kann man entweder eine Fähre von Entebbe aus nehmen oder von einem kleinen Ort in der Nähe von Massaka aus fahren. Die Beiden haben sich für das Schiff von Bukakata aus entschieden. Es verkehrt kostenlos zwischen dem Festland und der Inselgruppe. Kurzerhand entschließe ich mich, die Beiden ein Stück zu begleiten. Es ist für mich die letzte Chance den Lake Victoria aus der Nähe zu sehen. Obwohl ich heute den ganzen Tag entlang des Sees gefahren bin, habe ich ihn eigentlich nie richtig zu Gesicht bekommen.

Nach einem reichhaltigen Rühreifrühstück, für das Jochen die gesamten Eivorräte der Nachbarschaft aufkauft, machen wir uns auf den Weg zum 40 Kilometer entfernten Fähranleger. Die Pistenfahrt in Richtung Lake Victoria macht noch mehr Spaß, als mir das Fahren abseits der Teerstraßen ohnehin schon immer bereitet. Mein großer Packsack fährt im Mercedes von Siggi mit und beschert mir ungewohnte Beinfreiheit und den Stoßdämpfern ein bisschen Ruhe. Und auch hier beweist sich mal wieder: Je schlechter die Piste, desto geringer der Unterschied in Hubraum und PS.

Auf halber Strecke machen wir einen Abstecher zum Lake Nabugabo. Der See gilt als Bilharziose-frei und ist an Wochenenden ein beliebter Ausflugsort in der Lake Victoria Region. Heute ist hier aber nicht viel los. Wir bleiben ein paar Stunden und fahren dann weiter zur Fähre.

Auf Buggala Island, der Hauptinsel der Sese-Islands hat man das Gefühl mitten im Urwald gelandet zu sein. Bis an das Ufer des Sees erstreckt sich der dichte Wald. Nach 20 Kilometern Pistenfahrt erreichen wir das Örtchen Kalangala. Unterhalb des Ortes befindet sich direkt am See das „Hornbill Camp“. Palmen erstrecken sich bis an den weißen Sandstrand und vermitteln einem das Gefühl, an einem Karibik-Strand gelandet zu sein. Der perfekte Ort für ein, zwei Tage „Urlaub“. Nach eineinhalb Tagen unter Palmen verlassen wir die Insel wieder. Siggi und Jochen nehmen die Fähre nach Entebbe und ich die Piste zurück zur kostenlosen Fähre von Liku nach Bukakata.

Nach einer weiteren Nacht im Garten des Backpacker-Massaka fahre ich weiter nach Mbarara. Den ganzen Morgen sieht es verdächtig nach Regen aus und ich lasse mir viel Zeit meine Sachen zu packen. Erst gegen Mittag breche ich auf und gerate nur kurz außerhalb Massakas in heftigen Niederschlag. Das erste Mal seit der Türkei fahre ich im Regen. Eine Stunde lang gießt es wie aus Eimern. Trotz Regensachen bin ich nach nur wenigen Minuten bis auf die Haut durchnässt. Die Straße verwandelt sich in einen Fluss. Mal fahre ich entlang des Flussbetts, mal schießen die rot-braunen Wassermassen quer über die Straße. Dabei gilt es den Stromschnellen auszuweichen, denn hier lauern die Schlaglöcher. Glücklicherweise ist die Strecke durchgehend geteert.
Nachdem der Regen aufgehört hat, kommt auf halber Strecke nach Mbarara auch die Sonne hervor. Bis ich die Stadt erreiche, sind meine Sachen wieder getrocknet – nur in meinen Schuhen schwappt noch das Wasser. In Mbarara nehme ich mir ein Zimmer in einem Hotel und schaue mir abends englischen Fußball in der Bar an. Am nächsten Morgen bin ich früh wach und habe das Moped für die Weiterfahrt gepackt. Dann nehme ich Abschied von einem treuen Wegbegleiter. Das Schafsfell, das seit Hamburg meine Sitzbank bedeckt, löst sich leider in Einzelteile auf. Der gestrige Regen hat der Haut den Rest gegeben und nicht mal mehr kleine Teile lassen sich zusammenhängend über den Sitz spannen.

Als ich gerade zur Abfahrt bereit bin, fängt es wieder zu regnen an. Ein wenig frustriert schiebe ich das Moped wieder in eine trockene Nische und ziehe mich in ein Internetcafé zurück. Der Regen dauert glücklicherweise nur 90 Minuten und schon bald kann ich mich auf den Weg nach Kabale machen. Die Strecke ist teilweise in einem miserablen Zustand und Asphalt ist leider nur selten. In diesem aufgeweichten Terrain gerät eine Eigenart des ugandischen Verkehrs zum Drahtseilakt. Motorradfahrer werden hier nur als eine weitere Evolutionsstufe von Fahrrädern gesehen und genießen die gleichen Rechte wie die Drahtesel. Nämlich keine. Der entgegenkommende Verkehr überholt immer, auch wenn es beim besten Willen keinen Platz für ein Moped und zwei nebeneinander fahrende Autos gibt. Ich fahre hier immer mit Fernlicht. „Nicht gesehen“ ist also eine faule Ausrede. Immer wieder muss ich auf den Seitenstreifen ausweichen und ab und zu mit einer Vollbremsung in die Büsche flüchten. Anwesende Fußgänger erleben dann immer einen Mzungu (fremden Weißen) in Rage und können sich eine Kanonade an Flüchen und Verwünschungen anhören. Jetzt ist der Seitenstreifen von Regen aufgeweicht und es bleibt eigentlich nur die Option „Büsche“. Selten so geflucht…. .

Auf einem Stück Piste nicht weit vor Kabale kommt mir in einer leichten S-Kurve dann ein Bus entgegen. Natürlich verlässt der Bus nicht seine Ideallinie und rauscht nur Zentimeter an mir vorbei. Soweit nicht ungewöhnlich. Nur besteht die Strecke hier aus tiefem Schlamm und eine Welle roter, nasser Erde erwischt mich volle Breitseite. Hat der Anblick des Mzungu auf Boda-Boda Safari bisher schon bei vielen Menschen am Wegesrand für Heiterkeit gesorgt, so sorgt nun der einseitig in roten Schlamm getunkte Mzungu erst Recht für gute Laune. Wenigstens freut man sich, dass ich vorbeikomme… .

Mein Ziel in Kabale ist der Lake Bunyoni, etwa acht Kilometer außerhalb der Stadt. Nur blöderweise handelt es sich bei dem See um einen Krater-See. Und um an seine Ufer zu gelangen, muss man erst einmal die Krater-Wand überwinden. Steil geht es berauf. Zu steil für mein Moped. Etwa zwei Kilometer vor dem Krater-Grad verweigert die Schwalbe das Bergsteigen. Mehr als einen Kilometer schiebe ich das Moped im ersten Gang und mit schleifender Kupplung die Piste hoch. Als dann immer wieder die Kupplung dicht macht und der Motor abwürgt, will ich schon aufgeben und umkehren. Ich starte noch einen letzten Versuch und schiebe um die letzte Haarnadelkurve. Glücklicherweise lässt danach die Steigung nach und ich kann wieder aufsatteln. Der Blick in den Krater ist atemberaubend. Unten glitzert der See und in der Ferne kann ich erstmals einen Gipfel der Virunga-Vulkane ausmachen. An ihren Hängen leben weltweit die letzten Berggorillas. Ich schlage mein Zelt auf einem Campsite direkt am See auf und genieße die Aussicht und die exzellenten Duschen des Campingplatzes.

Kurz nachdem ich am nächsten Tag aufbreche, beginnt es wieder zu regnen. Unter einem Baum zwänge ich mich in meine Regenbekleidung. Als ich den Krater-Grad überfahre, stelle ich erfreut fest, dass es nur im Krater regnet. Außerhalb herrscht schönster Sonnenschein. Die Piste von Kabale nach Kisoro hat es mal wieder in sich. Steil und eng schlängelt sie sich durch die Berge in Richtung der Virunga Vulkane. Mein Etappenziel Kisoro ist aber nur 80 Kilometer entfernt und so stört es mich nicht, stundenlang im Schneckentempo über die Berge zu kriechen. Der Ausblick ist toll. Nachdem ich den Lake Bunyoni weit unter mir zurück lasse, tauchen hinter einer Bergkette irgendwann die Virungas im Nebel auf. Durch dichte Bambuswälder geht es ins Tal. Trotz steiler Abfahrt, komme ich nur langsam in Richtung Kisoro voran. Die Piste gleicht teilweise einem ausgetrockneten Flussbett. Gut, dass es nicht regnet.

Kisoro ist ein verschlafenes Nest, verfügt aber über ein gutes Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten. Als die Sicherheitslage es noch zugelassen hat, sind von hier aus die Touristen zum Gorilla-Tracking in den Kongo aufgebrochen. Die Grenze zur DR Kongo ist nur 10 Kilometer entfernt. Eine Erlaubnis zum Besuch der Gorillas kostet in Uganda und Ruanda 500 US-Dollar, in DR Kongo war sie damals für wenig mehr als die Hälfte zu haben.

Neben meinem Zeltplatz wird in der Nacht eine lange Party gefeiert und so krieche ich am nächsten morgen ziemlich gerädert aus meinem Schlafsack. Aber immerhin scheint die Sonne. Ich habe wirklich Glück mit dem Wetter in dieser an Regen so reichen Region. Zum Grenzübergang nach Ruanda geht es wieder über eine Holperpiste. Nach nur 12 Kilometern taucht dann der Schlagbaum der ugandischen Grenzstation vor mir auf. Die Formalitäten sind schnell und korrekt erledigt und ich darf weiter zum ruandischen Posten. Auch hier geht die Abwicklung zügig von statten und ohne ein Visum zu benötigen oder auch nur einen Cent an Gebühren zu bezahlen, darf ich nach Ruanda einreisen. Das Land der „mille collines“, der tausend Hügel empfängt mich mit feinster Teerstraße. Und auch der Rechtsverkehr ist mal wieder eine schöne Abwechselung. Von hier aus sind es noch 130 Kilometer bis nach Kigali.

160. Tag
Tororo – Bujagali Falls

161. – 162. Tag
Bujagali Falls

163. Tag
Bujagali Falls – Kampala

164. – 166. Tag
Kampala

167. Tag
Kampala – Massaka

168. Tag
Massaka – Sese Islands

169. Tag
Sese Islands

170. Tag
Sese Islands – Massaka

171. Tag
Massaka – Mbarara

172. Tag
Mbarara – Lake Bunyoni / Kabale

173. Tag
Lake Bunyoni / Kabale – Kisoro

174. Tag
Kisoro – Kigali (Ruanda)



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11 Kommentare bisher, Kommentar hinterlassen?

  1. GGIR

    Hallo Florian,
    danke für Deinen neuen Bericht. Er ist interseesant und es macht Freude
    ihn zu lesen. Schade, dass das Schafsfell nicht mehr ist, aber vieeleicht
    kannst einen adäquaten Ersatz irgendwo unterwegs erstehen. Die Wegstrecken werden wohl jetzt zur allergrößten Herausfoderung für Dich
    und die Schwalbe und dazu kommt noch der heftige Regen. Hals und Beinbruch weiterhin !
    Wir wünschen Dir weiterhin alles Gute und herzliche Grüße von zu
    Hause
    SAR und GGIR

  2. Airbag

    Wahnsinn, echt Wahnsinn…………
    Ich habe letzte Woche erst zufällig von der Tour beim Surfen erfahren…..
    Ich bin einfach nur fasziniert von deinem Mut. Ich bin selber leidenschaftlicher Schwalbenfahrer aber ohne meine
    ADACplus-Mitgliedschaft würde ich keine Route fahren die nur 100km entfernt ist……
    Ich wünsche dir weiterhin so viel Glück und Spaß

    Gruß Airbag

  3. Gunnar

    ein weiteres: weiterhin gutes gelingen und ganz viel spaß! erwarte freudigst deinen nächsten bericht!

  4. Morten

    Bei eisigen 3 Grad und Schneeregen erwärmen Deine Berichte ein wenig das Gemüt, auch wenn Du selber ständig naß zu sein scheinst. Aber die geschilderten Abenteuer sind hoffentlich Entschädigung genug. Flieg weiter und lass uns teihaben. Alles Gute und sichere Fahrt!

  5. May

    hey florian,
    deine berichte sind immer wieder eine pause wert ;-) . es macht wirklich sehr viel spaß zu lesen, was du erlebst.

  6. Broti

    hi florian,

    schön, wieder von dir zu hören! ich habe den bericht sehr genossen, bin aber diesmal vor allem an den photos hängengeblieben. es ist ja unglaublich schön dort unten, wahnsinn. ich hoffe, ich werde eines tages die möglichkeit finden, auf den spuren deiner schwalbe zu fahren… seufz.

    jetzt aber viel spaß und alles gute auf der weiterfahrt!

    grüße aus hamburg, peter

  7. Simson Schwalbenfahrer Ole

    Moin Florian,

    Ich bin heut zufällig auf de http://www.slowwaydown.com Seite gekommen u. war erst mal baff. Simson forever :- )

    Echt krass das du mit ner Kr51/1 Schwalbe nach Südafrika bist. Hab mir erst mal deine Bilder angeschaut – echt cool.
    Sin echt coole Bilder dabei, vor allem die, wo du mit deiner Schwalbe drauf bist – echt coole Simson.

    Ich selber bin ja auch Schwalbenfahrer, aber sowas hab ich selber noch net gemacht. (Ich fahr eher so in der Umgebung).

    Also, Respekt!

    Ich wünsch dir und deiner Schwalbe weiterhin gute Fahrt und viel Spaß in Afrika.

    Grüße aus Sachsen. – Nähe Chemnitz
    Ole

  8. Tina

    Hallo Florian,

    ich freue mich jedesmal, wenn neue Berichte von dir zu lesen sind, aber diesmal war ich besonders begeistert. Habe meine Uganda-Zeit noch einmal mit dir miterlebt. Vielen Dank dafür. Ich drück dir die Daumen, dass du weiterhin so gut vorankommst und freue mich schon auf deine nächsten Abenteuer.

    Liebe Grüße
    Tina

  9. Ui,
    Respekt! So etwas würde ich auch gerne mal machen. Ob ichs schaffen würde, wäre die andere Frage ;)

    Und ich war schon froh, als ich die knapp 1000km (Kisdorf-Hamburg-Rügen, n paar Tage auf Rügen und zurück) geschafft hab. Aber das toppt ja echt alles!

    Ich wünsche dir alles gute auf deinem weiteren Weg durch Afrika.
    Auf dass du immer genug Sprit im Tank hast und deine Kupplung die Strapazen überlebt ;)

    Gruß Jakob

  10. Josch

    Moin Florian,

    ich habe Deinen kompletten Bericht jetzt fast am Stück “eingesogen” :-) )) Absolute Hochachtung!

    Darüber hinaus gefällt mir Deine erfrischende, homorvolle und nicht an Eigenironie sparende Schreibe, die im besten Erzählstil Lust auf Mehr – und mir persönlich auch auf “Ich will zurück auf die Straße” macht. Selten einen so unterhaltsamen Tourbericht gelesen. Vielen Dank dafür.

    Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Etappenberichte (mann, ist das schon lange her seit dem 8. März – da kommen ungelogen regelrechte Entzugserscheinungen auf ;-) ).

    Alles Gute für die weitere Fahrt und natürlich immer eine Handvoll Gemisch im Tank wünscht Dir aus dem endlich angenehm sonnigen und frühlingswarmen Hamburg,

    Josch

  11. Elisabeth

    Hallo Flo, wir sind stolz auf Dich.
    Und freuen uns, das Du alles bisher so toll gemeistert hast.
    Weiter alles Gute aus Isernhagen
    Elisabeth

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