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	<title>Slow Way Down &#187; Vorbereitung</title>
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	<description>Mit dem Moped von Hamburg nach Kapstadt</description>
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		<title>Gestern Harley, morgen Simson</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 07:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[abfahrt]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast schon traditionell einmal im Jahr dr&#246;hnen hier die Chrom-Bikes aus Milwaukee &#8211; jetzt knattert an dieser Stelle das Leichtkraftrad aus Suhl. Der Spielbudenplatz in Hamburg ist der Startpunkt f&#252;r Slow Way Down. Am Montag, den 15. September um 10 Uhr startet die Reise gen S&#252;den aus dem Herzen St. Paulis. Begleitet von Schwalben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast schon traditionell einmal im Jahr dr&#246;hnen hier die Chrom-Bikes aus Milwaukee &#8211; jetzt knattert an dieser Stelle das Leichtkraftrad aus Suhl. Der Spielbudenplatz in Hamburg ist der Startpunkt f&#252;r Slow Way Down. Am Montag, den 15. September um 10 Uhr startet die Reise gen S&#252;den aus dem Herzen St. Paulis. Begleitet von Schwalben und anderen Zweir&#228;dern werden von hier aus die ersten Kilometer der Reise von Hamburg nach Kapstadt in Angriff genommen. Alle Simson-Fahrer (und andere Zweiradfahrer) sind herzlich eingeladen die Fahrt bis zur Stadtgrenze zu begleiten. Und wer wei&#223;, vielleicht beginnt am Montag dann ja auch eine Tradition.</p>
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		<title>Kleines Moped – gro&#223;e Arbeit</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 07:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[schwalbe]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbreitung]]></category>

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		<description><![CDATA[G&#252;strow im Juli 2008. Die besten Vorrausetzungen f&#252;r ein Schrauberwochenende an der Schwalbe: Herrliches Sommerwetter und zwei M&#228;nner mit einem enormen Schwalbe-Wissen, das sie bereit sind zu teilen. Was folgt, sind zwei intensive Tage Moped-Technik. Peter und seinem Vater von der IG IFA G&#252;strow ist sehr daran gelegen, die Funktionsweise des Schwalbe-Triebwerks von Grund auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>G&#252;strow im Juli 2008. Die besten Vorrausetzungen f&#252;r ein Schrauberwochenende an der Schwalbe: Herrliches Sommerwetter und zwei M&#228;nner mit einem enormen Schwalbe-Wissen, das sie bereit sind zu teilen. Was folgt, sind zwei intensive Tage Moped-Technik. Peter und seinem Vater von der IG IFA G&#252;strow ist sehr daran gelegen, die Funktionsweise des Schwalbe-Triebwerks von Grund auf verst&#228;ndlich zu machen. Pr&#228;zise erl&#228;uterten sie jedes Detail und wiederholen jeden Handgriff geduldig. Zur Vertiefung der „Einheiten“ werden alte Teile herangeschafft. <span id="more-65"></span>Die Profis hoffen so, mit Wiederholungen die sich abzeichnenden Wissensl&#252;cken schlie&#223;en zu k&#246;nnen. So werden am ersten Tag drei Motoren zerlegt und auch zwei davon wieder komplett zusammen gebaut. Ob das Training gefruchtet hat wird sich erst noch zeigen m&#252;ssen.</p>
<p>Am zweiten Tag und etliche Schraubenzieherumdrehungen sp&#228;ter, dann der gro&#223;e Moment. Der Motor ist wieder eingesetzt, jetzt noch &#214;l einf&#252;llen und &#8230; ? Sie springt auf Anhieb an! Ein sch&#246;nes Gef&#252;hl. Die ersten Testfahrten decken dann aber doch noch einige Schw&#228;chen auf. Irgendwie kommt die Schwalbe nicht so richtig aus dem Quark. Da es nicht an der vergessenen, angezogen Handbremse liegt (die Schwalbe hat gar keine – zumindest nicht so eine), muss der Grund hierf&#252;r woanders liegen. Der Fehler ist schnell gefunden. Die Elektrik mitsamt Z&#252;ndung macht Zicken. Flickschusterei in der Kabelage und eine leicht altersschwache Unterbrecherz&#252;ndung sind die perfekte Brutst&#228;tte f&#252;r zu schwache und zumeist unkontrollierte Z&#252;ndfunken. Die Folge sind ein erschreckend schwacher Durchzug und eine bockige Schwalbe, wie auf K&#228;nguru-Benzin. Ein Ritt, wie auf einem lahmenden Rodeo-Pferd.</p>
<p>Da ich nun mehr als offen bin f&#252;r Vorschl&#228;ge, die wartungsarme Schwalbe-Komponenten betreffen, ist der Einbau einer elektronischen Z&#252;ndung schnell beschlossen. Ein weiteres Treffen wird verabredet und ein neuer Kabelbaum und die neue Z&#252;ndung werden implantiert. Und siehe da, die Schwalbe schnurrt wie, na ja, eine richtige Schwalbe und bringt volle Leistung. Leider l&#228;sst sich diese jetzt noch nicht voll auskosten. Denn nun stehen erst einmal 500 km gem&#228;chliches Einfahren an.</p>
<p>Vielen Dank noch einmal an Peter von der IG IFA. Wenn ich unterwegs auf nur halb so nette und liebensw&#252;rdige Menschen treffe, wie Peter und seine Familie in G&#252;strow, dann kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen&#8230; .</p>
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		<title>slowwaydown.com ist online</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 21:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Beschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Erster Bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier wird es von nun an in unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden Berichte zur Vorbereitung der Reise geben, bis es dann im September los geht. Dann wird diese Seite das begleitende Logbuch zur Reise &#8220;Slow Way Down&#8221;. &#8220;Slow Way Down&#8221; geht es mit einem 30 Jahre alten Simson Schwalbe Moped von Hamburg nach S&#252;dafrika. F&#252;r ca. 200 Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wird es von nun an in unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden Berichte zur Vorbereitung der Reise geben, bis es dann im September los geht. Dann wird diese Seite das begleitende Logbuch zur Reise &#8220;Slow Way Down&#8221;.</p>
<p>&#8220;Slow Way Down&#8221; geht es mit einem 30 Jahre alten Simson Schwalbe Moped von Hamburg nach S&#252;dafrika. F&#252;r ca. 200 Tage geht es &#246;stlich ums Mittelmeer und &#252;ber &#196;gypten durch Ostafrika nach Kapstadt. Motorisiert mit 3,6 PS l&#228;sst die Simson Schwalbe als Reisevehikel viel Raum f&#252;r Begegnungen am Wegesrand. Nicht hinter der Windschutzscheibe eines teuren Gel&#228;ndewagen oder dem verspiegelten Visier futuristischer Motorradausr&#252;stung, sondern in einfacher Kleidung und mit offenem Helm. <span id="more-54"></span>Das Moped ist ein weit verbreitetes Fortbewegungsmittel und Teil des Alltags auf dem afrikanischen Kontinent. Als Transportmittel erm&#246;glicht es das Reisen im Takt und auf Augenh&#246;he vieler seiner Bewohner. Hinzu kommt die einfache, aber grundsolide Technik des Simson Mopeds. Kombiniert mit Fahrradtaschen macht es die Simson Schwalbe zum idealen Fahrzeug dieser Reise.</p>
<p>Mitte September 2008 startet die Reise in Hamburg. Die voraussichtliche Ankunft in Kapstadt ist f&#252;r Mitte/Ende April 2009 geplant. Ein -f&#252;r Reisen dieser Art obligatorisches- gro&#223;z&#252;giges Zeitpolster ist eingeplant.</p>
<p>Ein Ziel dieser eher ungew&#246;hnlichen Reise ist es Spenden f&#252;r ein Projekt der Entwicklungshilfe-Organisation Plan International Deutschland e.V. zu sammeln.</p>
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