Slow Down! - It’s Cape Town!
Die ersten Kilometer in Südafrika bringe ich nur langsam hinter mich. Die Grenze zwischen Namibia und Südafrika bildet der Orange River. Auf namibischer Seite fährt man erste viele Kilometer in das Flusstal hinunter, um es dann auf südafrikanischer Seite wieder hinauf zu klettern. Als ich mich langsam wieder aus dem Tal hochgearbeitet habe, werde ich mal wieder eiskalt vom Wind erwischt. Er weht heute nicht stark, ist aber grausig kalt. Die Antarktis ist nicht mehr weit entfernt und ich habe das Gefühl, dass der Wind direkt von dort hier rüber weht. Schon bald halte ich, um mir weitere T-Shirts anzuziehen. Gegen Mittag erreiche ich den Ort Springbok. Obwohl es noch früh ist, nehme ich mir ein Zimmer in einem Bed & Breakfast. Mir ist kalt und außerdem ist Springbock die erste größere Stadt seit Swakopmund und die Letzte vor Kapstadt. Hier will ich Geld abheben und mal wieder das Internet benutzen.
Am nächsten Morgen ist es noch kälter als am Vortag. Trotz Skiunterwäsche ist es ungemütlich auf dem Moped. Nur fünf Kilometer nach dem Start in Springbok halte ich auch schon wieder, um zu neuen Waffen im Kampf gegen die Kälte zu greifen. Seit Beginn der Reise habe ich eine Sturmhaube im Gepäck. Nachdem ich sie in Europa, trotz Kälte nie gebraucht habe, habe ich oft mit dem Gedanken gespielt, sie unterwegs einfach zu verschenken. Jetzt bin ich froh, sie noch immer dabei zu haben. Außerdem ziehe ich mir noch ein T-Shirt mehr drunter und die Regenjacke gegen den eisigen Winter drüber. So geht es einigermaßen.
Unterwegs sieht es dann immer wieder bedrohlich nach Regen aus. Es tröpfelt zwar auch einige Male, aber mir gelingt es erstaunlicherweise, immer ein kurzes Stück vor dem Regen zu bleiben. Den ganzen Tag über halte ich nur einmal zum Tanken. Erst als mir ein Motorradfahrer entgegenkommt, mir zuwinkt und am Straßenrand hält, mache ich eine Pause. Dave ist Südafrikaner und mit seiner BMW auf dem Weg nach Walvis Bay. Lange Zeit zu plaudern haben wir nicht, denn nach kurzer Zeit fängt es an zu regnen. Von diesem kurzen Stopp bis nach Vanrhynsdorp sind es nur noch 60 Kilometer. In Vanrhynsdorp laufe ich den Campingplatz an, verwerfe aber die Camping-Idee sofort, als ich höre, dass sie auch Betten vermieten. Vor wenigen Tagen noch, habe ich mein Zelt am Fish River Canyon in sengender Hitze aufgebaut und hier werde ich selbst unter der heißen Dusche nur langsam wieder warm.
Bisher hatte ich aber noch Glück mit dem Wetter. Als ich am nächsten morgen aufwache, stürmt es heftig. Zur Abfahrt fängt es an zu regnen. In Vanrhynsdorp verlasse ich die Hauptraße und folge einer der vielen Weinstraßen Südafrikas. Diese hier führt in Richtung Küste. Bis nach Lamberts Bay sind es 80 Kilometer und davon 60 Kilometer Piste. Gerade als ich die Teerstraße verlasse, wird aus dem leichten Sprühregen erst ein heftiger Schauer, dann fast tropischer Niederschlag. Obwohl die Piste schnell schlammig wird, ist sie glücklicherweise bei weitem nicht so rutschig, wie die Lateritpisten in Tansania. Nach einer halben Stunde steht die Strecke komplett unter Wasser. Und auch durch meine Regensachen sickert so langsam die Feuchtigkeit.
In Lamberts Bay halte ich erst an einer Tankstelle. Meine Hoffnung auf ein warmes Plätzchen und einen heißen Kaffee erfüllen sich hier aber leider nicht. Mehr Glück habe ich dann in einem Hotel direkt am Hafen des kleinen Ortes. Im Café des Hotels fällt mir sofort ein Typ in einer knall orangenen Regenkombination mit Leuchtstreifen auf. Ich halte ihn erst für einen Hafenarbeiter. Es stellt sich aber schnell heraus, dass er mit seinem Motorrad unterwegs ist. Gemeinsam studieren wir den Wetterbericht in Zeitung und TV. So wie es aussieht, ist heute noch der beste Tag einer ganzen Reihe Regentage. Also trinke ich schnell einen Kaffee, esse ein Sandwich und schwinge mich dann wieder aufs Moped.
Von Lamberts Bay an, verläuft die Strecke weitestgehend direkt am Atlantik. Hier stürmt es jetzt richtig. Und wie sollte es auch anders sein, kommt der Wind natürlich schräg von vorne. Der Regen fällt für die nächsten Stunden fast durchgängig. Ich beiße die Zähne zusammen und fahre noch bis in den Ferienort Langebaan. Auch für die heutige Nacht checke ich wieder in ein Bed & Breakfast ein. Trotz widriger Bedingungen, habe ich an diesem Tag fast 300 Kilometer zurückgelegt.
Beim morgendlichen Blick aus dem Fenster lacht mir die Sonne entgegen. Aber schon beim Frühstück fängt es wieder an zu regnen. Mit der Abfahrt lasse ich mir heute viel Zeit. Vielleicht ändert sich das Wetter ja doch noch. Bis nach Kapstadt sind es noch 120 Kilometer. Da kann ich es ruhig angehen lassen und habe dann immer noch ausreichend Zeit, mich in der Stadt ordentlich zu verfahren. Und tatsächlich ist es trocken, als ich das Moped aus der Garage der Herberge schiebe. Mit jedem Kilometer, der mich weiter in Richtung Tafelberg bringt, steigt meine ohnehin schon gute Stimmung. Als auf der Hälfte der Strecke auch noch die Sonne rauskommt, wird daraus pure Euphorie.
30 Kilometer vor Kapstadt halte ich an einer Tankstelle mit Café. Ich will den Moment der Ankunft noch ein wenig hinauszögern, das Gefühl der Vorfreude noch ein wenig konservieren. Ich sitze in der Sonne, genieße den Kaffee und das leckere Essen und werde zu guterletzt auch noch von dem Besitzer des Lokals dazu eingeladen. Die letzten Kilometer vergehen dann wie im Fluge. Es wird schnell mehr und mehr städtisch. Dann taucht vor mir der Tafelberg auf. Der Berg verschwindet zwar zur Hälfte im Nebel, aber diese Skyline ist unverkennbar. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht parke ich eine viertel Stunde später das Moped in der Stadt.
Ich habe das Ziel erreicht. Nach 248 Tagen bin ich angekommen. Ich bin in Kapstadt. 21.000 Kilometer durch 21 Länder auf drei Kontinenten mit einer 50 Kubik Simson Schwalbe, Baujahr 1978!
245. Tag
Noordoewer - Springbok
246. Tag
Springbok - Vanrhynsdorp
247. Tag
Vanrhynsdorp - Langebaan
248. Tag
Langebaan - K A P S T A D T
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Das war der einfache Teil der Reise. Um das zweite Ziel dieser Unternehmung ebenfalls zu erreichen, ist aber jede Unterstützung notwendig. Für die HIV/Aids-Arbeit im Health Center in Mukujju, Uganda wird dringend eine CD4-Maschine gebraucht. Ich bin immer davon überzeugt gewesen, dass man Afrika mit einer Mofa der Länge nach durchqueren kann. Und genauso glaube ich, dass wir gemeinsam das medizinische Gerät für die wunderbaren Menschen in Uganda zusammen bekommen. Jetzt Spenden!







39 Kommentare bisher, Kommentar hinterlassen?
Tim Langenfeld
Respekt für diese Leistung:)
Tolle Geschichten und eine tolle Aktion. Es hat Spaß gemacht die Berichte zu lesen.
Schade, dass es jetzt schon zu Ende ist
26. Mai 2009
Anneke
du hast es tatsächlich geschafft!!!!
glückwunsch!! toll!!
wie schade. keine berichte mehr…
was sollen wir denn jetzt lesen?
26. Mai 2009
Martin
Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!
mich als Schwalbenfahrer interessiert jetzt natürlich noch:
was hast du unterwegs Verschlissen, was ist kapputgegangen, was würdest du anders machen wenn du nocheinmal ein solche tour machst
und natürlich: was wird jetzt aus deiner schönen Schwalbe
Außerdem interresiert mich ob du vor hast vorträge über deine Reise zu machen, denn in Dresden gibt es sicher ne menge Leute die das höhren wöllten!
Gruß aus DD
Martin
26. Mai 2009
May
herzlichen glückunsch florian. super geschichte, spannende reise!!! einfach fabelhaft.
:-) 
26. Mai 2009
Ben
Fantastisch Florian,
herzlichen Glückwunsch!!! Ich hoffe das das erst der Start war. Slow way round, frisiert auf 79ccm?? Wie soll es jetzt im Büro weitergehen?? Echt wirklich Arbeiten statt Reiseberichte lesen?? No way!
Mach weiter!! Ben
26. Mai 2009
Reiner
Glückwunsch!
Es hat unheimlich Spaß gemacht, Deine Berichte zu lesen. Ich hoffe, da kommt noch was.
Genieße Kapstadt und Südafrika, solange Du noch da bist. Vor Simon`s Town kann man gut Wale beobachten, wär mal ‘ne Abwechslung zu “Elefanten, Elefanten, Elefanten…”
Gruß aus Hamburg,
Reiner
26. Mai 2009
GGIR
Damals hieß: ” er macht es wirklich”. Jetzt heißt es:” Slow Down! - It’s Cape Town!
Es ist wunderbar, herzlichen Glückwunsch zu diesem Projekt!
Nun wünsche ich Dir und dem Projekt, dass auch alle die die Reise
anhand Deiner Berichte verfolgt haben zum großen Ziel beitragen
und mit einer Spende die Anschaffung einer CD4-MAschine für das
Health Center in Mukujji ermöglichen.
Good luck und herzliche Grüße
GGIR
26. Mai 2009
Mmmatze
Wow, dicken Respekt, und Glückwünsche auch von allen hier aus Zürich. Super!
26. Mai 2009
Antje
Super! Ich gratuliere Dir, Florian!!
Du hast Deine schöne Idee Kilometer für Kilometer umgesetzt und uns alle über Deine authentischen Berichte an der Reise teilhaben lassen. Zudem setzt Du Dich für das Aidsprojekt von Plan in Tororo/Uganda ein. Tolle Aktion!
Genieß’ die Zeit in Kapstadt! Und bis bald! Antje
26. Mai 2009
Broti
Florian,
ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen: Herzlichen Glückwunsch! Ich freue mich sehr auf das Buch zur Reise!
Komm jetzt erstmal wieder heil nachhause, klar, vergiss die tapfere Schwalbe nicht! Jemand sollte sie für den guten Zweck ersteigern und sie dann hier abstellen:
http://www.berlin.de/orte/museum/berliner_motorrad_museum/
im 1. Berliner DDR-Motorrad-Museum hat sie sich ihren Platz verdient. Bis Du irgendwann einmal kommst und sie Dir für ein paar Monate ausleihst… :-)))
Komm gut heim, Florian, ich bin sicher, daß Deine Familie und Deine Freunde sich wahnsinnig auf den Moment freuen, in dem sich Dich wiederhaben und umarmen können.
Guten Flug - auch ohne Schwalbe unterm Hintern
Peter
26. Mai 2009
Ralfi
Hallo Florian,
Herzlichen Glueckwunsch zur gelungenen “Abfahrt”.
Respekt. Und Danke fuer den Reisebericht …
26. Mai 2009
Andreas Walter
“Bravo Zulu”
Respekt!!
Ich denke mal für dich das es die nächsten Wochen wohl ziemlich langweilig für dich wird
26. Mai 2009
Mara
herzlichen Glückwunsch !
Was für eine tolle Leistung! Danke für deine wunderbaren Reiseberichte - es war stets eine Freude, diese lesen zu dürfen
26. Mai 2009
Kevin
Daumen hoch und eine tiefe Verneigung vor deiner Leistung und dem Durchhaltevermögen. Würde auch gerne wissen wie es jetzt weiter geht mit dir. Vielleicht einen Diavortrag in der Heimat?
Ich war immer begeistert von deinen Geschichten. Schade das damit nun Schluss sein soll.
Viele liebe Grüße aus Oldenburg
Kevin
26. Mai 2009
Klaus
Herzlichen Glückwunsch,
toll, dass du deinen Traum verwirklicht hast. Noch besser, dass du so unproblematisch und gesund angekommen bist. Ich freue mich auf Berichte, wenn du wieder in HH bist.
Viele Grüße
Klaus
26. Mai 2009
Lars
na, da kann ich mich allen nur anschliessen!! Herzlichen Glückwunsch. Hoffe wir sehen uns bald in HH.
Grüße aus Römhild.
26. Mai 2009
Ben
Hallo Florian,
Herzlichen Glueckwunsch zur Ende deiner Etape.
Und Danke fuer dein Reisebericht.Man war das Spannend !!!
lg Frosti0070 ( ben)
26. Mai 2009
Holger
Alle Achtung!
Tolle Leistung!
Gruß
Holger
26. Mai 2009
JAn
Na super! Freu mich das es funktioniert hat. Zwar mehr als 200 Tage aber
Trotzdem Glückwunsch zum bestandenen Abenteuer. Und wenn du nichts zu tun hast, kannst du gerne mal vorbeikommen und gucken was an meiner Schwalbe nicht so rund ist. Als Experte 
Viele Grüße JAn
27. Mai 2009
Erni
Moin Flo !
Super Tour und Klasse Bilder bis jetzt.
Hoffe auf viel mehr schöne Bilder, Filme und
Geschichten von deinem Abenteuer wenn
du wieder in der Heimat bist.
mfg
Erni
27. Mai 2009
AKF Alex
Hallo Florian! Wir sind begeistert von deiner Leistung!! Das macht dir niemand nach
Viele Grüße aus Naundorfvom ganzen AKF Team!
27. Mai 2009
Claudio
Herzlichen Glueckwunsch Florian!
Wahrscheinlich hat dich der Virus jetzt endgueltig gepackt und bin mir sicher dass dies nicht dein letztes Projekt war
Gruss aus Dar es Salaam
Claudio
27. Mai 2009
philli
flowflo…du granate…
mit deiner tour …von anfang an und da mein ich auch schon die vorbereitungszeit hast du allen und besonders mir gezeigt,das man mit starkem willen und auch ausdauer auch hammerharte ziele erreichen kann.
du bist sowieso mein held und nun vorbild was das durchziehn von ideen betrifft, aber ich werde dich trotzdem bald im käfig platt machen.
es ist schön, wenn geschichten gut ausgehn, inden eigentlich alle das ganze belächelt haben,weil es sich einfach zu unwirklich angehört hat.ich zieh meine mütze und freue mich sehr, dass all die besserwisser, genau wie ich es ja auch war, eines besseren belehrt wurden.mit liebe schafft man halt wirklich viel.
steffi und ich freun uns auf dich.
philli
27. Mai 2009
PETER
Toll was du da geleistet hast.Du hast uns allen gezeigt wie zuverlässig und robust doch die Schwalbe ist.Du bist der wahre Schwalbenkönig ! ! !
- Gruß von Schwalbepeter aus Bargteheide -
27. Mai 2009
jörg
danke , dass ich durch die schönen berichte an der reise teilhaben durfte gruss jörg
27. Mai 2009
Martin W.
Hey,
herzlichen Glückwunsch zur Ankunft in Cape Town! Ich habe immer fleißig die Berichte gelesen und fand sie echt sehr spannend! Und du hast bewießen, wie treu doch so eine Schwalbe als Wegbegleiter sein kann.
Simsonfahrergrüße aus Zwickau
27. Mai 2009
Tina
Hi Flo,
unglaublich, wie großartig du das alles gemeistert hast. Es war immer schön, dich auf deiner Reise ein Stück weit begleiten zu können. Schade, dass es nun wirklich vorbei sein soll. Das hast du sicher auch noch gar nicht realisiert. Ich drück dir die Daumen, dass du dich zu Hause wieder gut einlebst und noch lange von den vielen Eindrücken erzählen kannst.
Liebe Grüße
Tina
28. Mai 2009
Martin
Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Ankunft!
Es hat mir als Biker mit Langstreckenerfahrung natürlich besonders viel Spass gemacht, die Berichte zu lesen und mit Dir zu leiden, wenn es technische Probleme gab.
Schade, dass es jetzt vorbei ist , denn in den vergangenen Monaten habe ich immer wieder erwartungsvoll Deinen Blog aufgerufen, in der Hoffnung auf neue Berichte und Bilder.
28. Mai 2009
Johannes Kaiser
Riesen Respekt Florian,
selbst ich als sehr Simsongläubiger Mensch hätte es nicht für möglich gehalten, dass solch eine Wahnsinnstour möglich ist!
Auch ich finde schade, nun keine äußerst spannende Erzählungen lesen zu können.
Wie wäre es mit einem Diavortrag in Dresden
Was ist dein nächstes Abenteuer?
Johannes aus DD
28. Mai 2009
Jochen
100 mal HUT AB !!!!!
28. Mai 2009
Schwalbefan aus Berlin
Demnächst geht es dann bestimmt richtig los. Die Welt ist so weit und dein Schwälbchen will bestimmt nicht in Hamburg versauern: http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,627426,00.html
Ich danke dir für die Idee, die tollen Berichte und deinen Glauben an die gute alte Schwalbe.
Viele Grüße aus der Hauptstadt von Katharina
29. Mai 2009
Ingo Arndt
Respekt!
29. Mai 2009
Marcus
Hallo Florian,
Gratulation zu dieser Leistung!!! Hat viel Spass gemacht deine Berichte im Internet zu verfolgen. Per Zufall hatte ich am Tag deiner Abfahrt einen Bericht im Fernsehen über dein “Projekt” gesehen. Sollte es einen Diavortag geben wäre es schon zu wissen wann und wo.
Gruß aus Gemrering,
Marcus
30. Mai 2009
Maik
Herzlichen Glückwunsch, hätte nie gedacht dass man sowas auf einer alten Schwalbe schaffen kann. Echt klasse. Es war sehr schön die Bilder zu sehen und die Berichte zu lesen. Danke dass du uns an diesem Erlebnis hast teilhaben lassen.
Hoffe es kommen genug Spendengelder zusammen um auch dieses Ziel zu erreichen. Ich bin auf jeden Fall dabei.
30. Mai 2009
Sven NDR-Kameramann
RESPEKT!!! und natürlich Congratulations!
Da bin ich ja froh das Du heile unten angekommen bist mit dem Nonnenhocker. Sorry!:-)
Eine wunderbare Reisereportage für uns und mit Sicherheit eine Bewußtseinserweiterung für Dich.
Drücke Dir die Daumen für Dein Projekt,
bleib tapfer,
sei gegrüßt
Sven
2. Juni 2009
Rüdiger
Super Sache und sehr mutig, ich habe deine Berichte genossen.
Parallel hierzu verfolge ich auch die Tour mit Quad und Wohnwagen zu finden unter http://www.quadridesafrica.com
viele Grüße
Rüdiger
2. Juni 2009
Wolfhard Klug
Simsonfahrer sind wirklich die Härtesten!!
Da ist doch die Sandkasten-Rallye von P nach D nichts dagegen.
Herzlichen Glückwunsch von den simsonfreunden-erding.de
2. Juni 2009
Barbara
Wow, Florian, Du hast es geschafft!!
Bin schwer beeindruckt - auch von der Aufbereitung in Wort & Bild …
2. Juni 2009
Georg
Hey
Glückwunsch, du hast es geschaft. Tolle Leistung.
Gesagt , getan
Viele Grüße
Georg
2. Juni 2009
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