slowwaydown.com - Mit dem Moped von Hamburg nach Kapstadt

In den Sudan

Gidion, Christoph und ich brechen früh auf, um uns den Overlandern anzuschliessen. Treffpunkt ist die Polizei-Station, an der wir gestern schon unsere Stempel abgeholt haben. Der Treck der Overlander (einer begleiteten Tour für Selbstfahrer) besteht aus sechs Fahrzeugen. Die Land Rover sind in London gestartet und die Besatzung stammt überwiegend aus Australien und Neuseeland. Neben uns drei Motorradfahrern, haben sich noch drei weitere Fahrzeuge angeschlossen. Bob und Paul aus Holland mit ihrem Toyota Land Cruiser, ein Ehepaar aus Oesterreich mit einem Mercedes Gelaendewagen und Johanna und Anselm aus Lindau mit einem riesigen Magirus-Deutz von 1960.

Auf einer Schotterpiste geht es die 20 Kilometer entlang der Bahn bis zum Hafen, der sich südlich des “High-Damm” am Nasser-Stausee befindet. Der Strassenbelag wechselt zu Teer und ich werde erwartungsgemaess von der Gruppe abgehaengt. Am Hafen angelangt, geht der Behِoerden-Marathon in die vorerst finale Runde. Die Fracht-Tickets müssen gekauft und die Mopeds durch den Zoll gebracht werden. Wieder müssen wir lange warten und endlos neue Formulare mit immer wieder den selben Zeilen füllen.

Am Nachmittag dürfen wir dann endlich zum Lastkahn. Nachdem die ersten zwei Fahrzeuge drauf sind, fahren wir die Krads auf den Kahn. Unser Gepaeck koeِnnen wir netterweise bei Anselm und Johanna im LKW deponieren. Unmittelbar nachdem alle 12 Fahrzeuge auf dem Boot sind, legt das Schiff ab. Wenn alles klappt, kommen wir auf der Passagier-Faehre zeitgleich mit den Mopeds in Wadi Halfa an.

Den Rest des Tages verbringe ich im Internet-Café und kaufe Proviant auf dem Basar für die Faehrfahrt. Am naechsten morgen bleibe ich lange im Bett. Da ich lediglich ein Platz an Deck gebucht habe, weiss ich nicht, ob ich auf der Faehre viel Schlaf bekommen werde. Für 13 Uhr habe ich habe mich mit Gidion und Christoph und den zwei Hollaendern verabredet, um mit dem Taxi zum Hafen zu fahren. Der Taxi-Fahrer waehlt einen anderen Weg zum Hafen, als wir gestern gefahren sind. Wir fahren erst über den Assuan-Staudamm, um dann den High-Damm zum Hafen zu überqueren. Am Checkpoint auf dem High-Damm werden wir gestoppt. Die Polizisten verlangen 25 Pfund Gebühr pro Person für das Besichtigen des Bauwerks. Das wir lediglich drüberfahren wollen, interessiert sie nicht. Wir weigern uns zu zahlen und müssen umkehren. Der Taxifahrer muss mit uns wieder zurück nach Assuan fahren, um dann die Strecke entlang der Bahn zu nehmen. Nicht nur aufgrund dieser Episode, faellt uns allen der Abschied aus Aegypten nicht allzu schwer. Gerade in den Touristen-Zentren des Landes (und davon gibt es viele in Aegypten) sind die Menschen mit einem ausgepraegten Geschaeftssinn ausgestattet, der schnell die Grenzen des Hinnehmbaren überschreitet.

Heute bietet der Hafen ein vِoellig anderes Bild als gestern. Taxen, Kleinbusse und LKWs entladen unzaehlige Waren. Kühlschraenke, Mikrowellen und andere Elektronik werden durch die Gegend geschleppt und auf kleine Karren verladen. Vor der Passkontrolle wartet bereits eine lange Schlange von Reisenden. Waehrend der Abfertigung dann wieder Formulare, Formulare, Formulare. Am Kai stapeln sich Massen an Waren für die Faehrpassage. Neben den Kisten und Kartons stehen noch Saeckeweise Zwiebeln für die Reise in den Sudan bereit. An Deck ist noch relativ viel Platz und wir koeِnnen unsere Isomatten für die Nacht ausrollen. Ich ergattere einen der wenigen Schattenplaetze hinter einem Stapel Mikrowellen, den ich mir mit Charly aus England teile. Charly ist der Fahrradfahrer, den ich bereits auf dem Sinai getroffen habe. Er ist inzwischen auch angekommen, obwohl er beinahe im Zoll haengen geblieben waere. Sein Fahrrad musste unbedingt auch durch die Durchleuchtungsmaschine fürs Gepaeck und blieb dann darin stecken.

Bis die Faehre ablegt vergehen noch fünf Stunden und das Deck füllt sich bis auf den letzten Platz. Die letzten Deckpassagiere verkriechen sich in und unter die Rettungsboote oder sitzen auf den Kisten und Saecken, die sich überall stapeln. Dann beginnen die Traeger damit, den riesigen Zwiebel-Berg abzutragen und in allen Winkeln des Schiffes zu verteilen. Um 21 Uhr sind dann alle Reisenden an Bord und die Fracht verstaut. Der Onion-Express legt ab.

An Deck kehrt relativ schnell Ruhe ein, nur unterbrochen von den gemeinschaftlichen Gebeten. Als sich alle zum Schlafen ausbreiten, ist jeder Zentimeter des Deck-Bodens belegt. Das Schiff macht ordentlich Fahrt und gleitet dabei erstaunlich leise und vibrationsfrei unter einem gigantischen Sternenhimmel durch die ِoestlichen Auslaeufer der Sahara.

Nach einer angenehm kühlen Nacht erwache ich gegen acht Uhr aus einem erholsamen Schlaf. Neben dem Morgengebet glaube ich auch Abu Simbel verschlafen zu haben, welches wir gegen sieben Uhr passieren sollten. Das Weltkulturerbe drohte in dem zu flutenden Staussee zu versinken. In einer einmaligen Rettungsaktion wurden die Bauwerke abgebaut und am Rand des Sees wieder errichtet. Die Geburtstunde der UNESCO-Kulturerbe-Institution.

Um halb Zehn taucht Abu Simbel dann doch noch Steuerbord auf und der Kapitaen faehrt fotofreundlich einen Bogen nahe ans Ufer. Im Bauch des Schiffes tausche ich meinen Essensgutschein gegen ein Frühstück und ein Glas Tee. Dann werden die Paesse eingesammelt. Vorher muss aber erst erneut ein Formular ausgefüllt werden. Waehrend wir ein Weilchen vor dem Hafen von Wadi Halfa dümpeln, werden alle nicht-arabischen Auslaender in der Schiffskantine zusammengetrommelt. Es werden mal wieder Formulare ausgegeben. Hat man diese ausgefüllt, kann man damit dann seinen Pass zurückerhalten. Bei den Beamten stapeln sich die Paesse aller Mitreisenden. Zwei grosse Kisten mit Hunderten von Paessen. Wie die Formular-Pass-Tauschaktion hier von statten geht, bleibt mir leider verborgen. In der Zwischenzeit haben wir angelegt und einige der Overlander haben bereits den Lastkahn mit den Autos entdeckt. Das Verlassen des Schiffes dauert dann noch mal eine gefühlte Ewigkeit, da jeder Passagier erst einen Formular-Durchschlag aushaendigen muss, bevor er Festland betreten darf.

Der Kapitaen des Lastkahns erwartet uns bereits und die Fahrzeuge koeِnnen sofort von Deck rollen. Die Reisegruppe mit den Land Rovern hat einen “Fixer” beauftragt, der die Formalitaeten für die Fahrzeuge erledigt. Wir schliessen uns dem Fachmann an und gegen eine kleine Gebühr übernimmt er die Behِrdengaenge. Das ist wirklich angenehm und, wie wir erfahren, an dieser Grenze auch obligatorisch. Als wir den Zollhof verlassen, hat bereits die Daemmerung eingesetzt. Wir beschliessen, alle gemeinsam in der Wüste etwas ausserhalb von Wadi Halfa zu Campieren und so setzt sich der Tross aus sieben Autos, drei Motorraedern und einem LKW in Bewegung. Paul und Bob bleiben in Wadi Halfa in einem Hotel. Nach nur wenigen Kilometern auf feinster Teerstrasse biegen wir in die Wüste ab. Die Schwalbe hat hier ordentlich zu ackern. Morgen früh muss ich Luft aus den Reifen lassen, um in dem tiefen Sand nicht so tief einzusinken. Christop, Gidion und ich holen unsere Sachen aus dem LKW und Johanna und Anselm kochen für uns fünf Spaghetti.

Mit dem fast platten Hinterreifen komme ich ausgezeichnet durch den Sand, büsse dafür aber auf der Teerstrasse an Geschwindigkeit ein. Der Asphalt soll aber eh nach 60 Kilometern enden. In Wadi Halfa treffen wir noch mal den “Fixer”. Er hat gestern unsere Paesse behalten, um die Registrierung bei der Polizei für uns zu erledigen. Nachdem wir die Paesse zurück haben, nimmt er mich ein bisschen beiseite: “You will be in serious trouble. Bad Road ahead.”

In unser Fünfer-Gruppe machen wir einen Treffpunkt aus. Wir wollen versuchen, gemeinsam am Nil zu campen. Zur Sicherheit kaufen wir alle sudanesische SIM-Karten für unsere Mobil-Telefone und tauschen die Nummern aus. Ich verabschiede mich dennoch von allen, da ich nicht glaube, mithalten zu kِoennen. Christoph will mir trotzdem abends die GPS-Koordinaten des Camp-Spots per SMS schicken.

Die Strecke entlang des Nils beginnt tatsaechlich mit 60 Kilometern feinstem Teer. Dann aber beginnt ein Wechsel aus rauen Baustellen-Strecken und Piste. Die ersten Pisten-Kilometer leide ich mit der Schwalbe mit. Das Wellblech rüttelt den Vogel ordentlich durch. Tiefe Schlagloeِcher und viele Steine zwingen die Stossdaempfer an ihre Grenzen. Zwischendurch dann wieder einige hundert Meter Teer. Irgendwann taucht dann der Nil in der staubigen und grauen Landschaft auf. Gesaeumt von einem grünen Band aus Palmen und schmalen Feldern fliesst er traege dem Lake-Nasser entgegen. Am Fluss dann auch die ersten Dِoerfer. Die Menschen sind unglaublich freundlich. Alle winken und grüssen laechelnd dem vorbeifahrendem Fremden. In der Naehe der Dِrfer wird die Strasse schlechter. Enorme Lِoecher breiten sich über die Strecke aus, die tief mit Sand gefüllt sind. Der Sand ist sehr fein, eigentlich mehr Staub. Man versinkt darin, fast wie in Wasser. Eine Welle von Staub ergiesst sich über einen, wenn man hinein faehrt. Die ersten Staubloeِcher bringen mich ganz schِoen ins Schlingern. Irgendwann habe ich aber den Bogen raus. Man muss mit ausreichend Geschwindigkeit in die Staubfelder fahren und den Reflex ausschalten, Gas wegzunehmen, sobald man ins Trudeln kommt. Wenn man hart am Gas bleibt, faengt sich das Moped wieder und wühlt sich durch die Loeِcher.

Vor Einbruch der Dunkelheit checke ich mehrmals mein Telefon, bekomme aber keinen Empfang. Ich beschliesse mir einen Platz für die Nacht zu suchen. Die Umgebung abseits der Piste ist hier sehr steinig und ich entdecke einen Platz fürs Zelt relativ weit entfernt von der Strasse auf einem Hügel. Querfeldein lenke ich die Schwalbe den Berg hinauf und bin endgültig beeindruckt, was das Moped alles bewaeltigt. Auf dem Hügel angekommen, werfe ich erneut einen Blick aufs Telefon. Hier habe ich Empfang. Die anderen sind nur wenige Kilometer von mir entfernt und haben einen schِoenen Platz direkt am Nil gefunden. In vِoelliger Dunkelheit trete ich die Schwalbe wieder an. Das GPS, mit der Stirnlampe beleuchtet, immer im Blick, mache ich mich auf den Weg. Der Platz, den die anderen gefunden haben, ist wirklich schِoen. An einer Abbruchkante über dem Nil thronend, parken der Magirus und die zwei BMWs. Erfreut stelle ich fest, das der LKW nur kurze Zeit vor mir eingetroffen ist. Ich konnte nicht nur gut mithalten, sondern auch den Vorsprung, den das Auto auf der Teerstrasse gewonnen hat, wettmachen. Das stimmt mich zuversichtlich für die weitere Strecke.

Am naechsten Morgen halten Paul und Bob mit ihrem Land Cruiser an unserem Zeltplatz. Sie sind schon früh auf den Beinen, um es heute bis nach Dongola zu schaffen. Wir lassen uns etwas mehr Zeit und sind dennoch früher, als gestern “on the road”. Mit etwas Vorsprung geht der Magirus auf die Strecke. Als Treffpunkt legen wir den Ort Argo fest. Wieder verabschiede ich mich von den Anderen. Die Strasse soll auf diesem Stück noch schlechter werden. Hier befindet sich auch der Abschnitt, vom dem der “Fixer” sprach, als er mich beiseite nahm.

Aufgrund der vielen rauen und steinigen Abschnitte vom Vortag, habe ich wieder mehr Luft in die Reifen gepumpt. Das Risiko, dass Reifen und Felgen leiden, war mir zu gross. Dann lieber ab und zu schieben. Eine gute Entscheidung. Das Waschbrett wird heftiger und die Piste führt haeufig über spitze und weit herausragende Steine und Felsen. Allerdings wird es auch sandiger. Auch die Staublِoecher werden haeufiger und nehmen an Ausmass zu. Aber die Schwalbe meistert die Strecke tapfer. Nur zweimal bleibe ich im Staub haengen und muss mit eingelegtem ersten Gang und schleifender Kupplung aus dem Sand schieben. Auf halber Strecke nach Abri überhole ich den roten Land Cruiser von Paul und Bob. Die beiden BMWs sind erst wenige Minuten zuvor an ihnen vorbeigefahren, berichten sie mir.

Einige Kilometer weiter hole ich die Motorraeder sogar ein. Ein, glücklicherweise harmloser Sturz in einem Sandloch hat sie aufgehalten. Waehrend dieser kurzen Pause ruft Johanna aus dem LKW an. Sie wollen nicht mehr ganz bis nach Abri fahren und suchen jetzt bald nach einer Camping-Mِoeglichkeit. Zwei Stunden Spaeter entdecke ich den LKW abseits der Strasse in der Wüste und bin froh, dass die Fahrerei für heute zu Ende ist. Das war ein harter Tag auf dem Moped. Johanna und Anselm erzaehlen mir spaeter, dass sie nach der miserablen Piste heute nicht damit gerechnet haben, mich abends wiederzusehen.

Heute wollen wir bis Dongola fahren. Hier beginnt wieder die Teerstrasse. Bis dahin sind es zwar nicht so viele Kilometer, allerdings müssen wir den Nil überqueren. Und wie viel Zeit das in Anspruch nehmen wird, ist schlecht abzuschaetzen. Die Piste verlaeuft hier relativ weit vom Nil entfernt. Als das GPS anzeigt, dass wir uns auf Hِhe der Faehre befindet, versuchen wir einen Weg zum Nil zu finden. Das ist nicht einfach. Mehrmals landen wir in tiefen Sandpassagen, die sogar für den Magirus zu tief sind. Zweimal kehren wir wieder um und versuchen es ein Stück weiter südlich erneut. Schliesslich erreichen wir die Faehre. Nach nur kurzer Wartezeit legt der winzige Ponton ab. Neben uns überqueren noch ein Pick Up, sowie ein Ochse und ein Esel den Fluss. Die Piste auf der anderen Nilseite ist nicht viel besser. Erst wenige Kilometer vor Dongola beginnt die Teerstrasse. Die Nacht verbringen wir knapp ausserhalb der Stadt in der Wüste.

Am naechsten Tag ist es sehr windig. Auf den ersten Kilometern weht er von der Seite. Bald schwenkt die Strasse aber in Richtung Osten ab und er blaest uns direkt entgegen. Die Schwalbe hat jetzt schwer zu kaempfen. Teilweise komme ich nur noch im zweiten Gang voran. Abu Dom erreiche ich erst am spaeten Nachmittag. Hier schwenkt die Strasse weg vom Nil und führt 300 Kilometer quer durch die Sandwüste bis nach Khartoum. Der Gegenwind treibt meinen Spritverbrauch hoch. Viel früher, als sonst, muss ich aus dem Ersatzkanister nachtanken. Als ich mein Gepaeck abschnalle, um an den Tank unter der Sitzbank zu kommen, werde ich von zwei Maennern angesprochen. Sie haben gerade das Abendessen fertig und laden mich ein, mitzuessen. Zu fünft sitzen wir um eine grosse Schüssel und essen mit den Haenden das koeِstliche Mahl. Zu trinken gibt es Nilwasser und anschliessend Tee. Die Gastfreundschaft der Menschen hier ist sensationell.

Zu den Anderen kann ich heute nicht mehr aufschliessen. Bei Sonnenuntergang verlasse ich die Strasse und fahre in die Wüste. Weit entfernt von der Strecke finde ich einen traumhaften Schlafplatz am Fusse einer kleinen Sanddüne.

Bis nach Khartoum liegen jetzt noch 270 Kilometer vor mir. Schnell wird es wieder sehr heiss. Die Temperaturen liegen tagsüber bei 35 - 40 Grad im Schatten. Schatten ist aber ausserst rar in dieser Gegend und auf dem Moped ist man immer der Sonne ausgesetzt. Unverstellbar, wie heiss es hier im Sommer sein muss. Jetzt ist Winter und haeufig sieht man die Sudanesen in dicke Jacken gekleidet, schwere kِoerperliche Arbeit verrichten. Auf halbem Weg nach Khartoum wird der Wind staerker. Dann taucht über der Landschaft ein grauer Schleier auf. Kurz darauf befinde ich mich mitten in einem Sandsturm. Die Luft ist voller Sand, der wie kleine Nadelstiche auf die Haut trifft. Als die Strecke Süd-ِoestlich schwenkt habe ich wieder Gegenwind. Mit 25 km/h quaele ich mich durch die Landschaft. Kurz vor Sonnenuntergang erreiche ich ziemlich erschِpft den Campingplatz in der sudanesischen Hauptstadt.

Den folgenden Tag verbringe ich damit, das Moped komplett zu zerlegen und vom Sand zu befreien. Die Schwalbe hat die schwere Strecke der vergangenen Tage gut weggesteckt. Fahrwerk und Rahmen sind ohne Schaeden. Lediglich der Simmerring am Kickstarter laesst ein wenig Oel. Ersatz ist aber in den zahlreichen Motorradshops schnell gefunden.

 70. Tag
Assuan - Lake Nasser

71. Tag 
Lake Nasser - Wadi Halfa

72. Tag
Wadi-Halfa - Abri

73. Tag
Abri - Delgo

74. Tag
Delgo - Dongola

75. Tag
Dongola - 30 km suedl. Abu Dom

76. Tag
Abu Dom - Khartoum

77. - 82. Tag
Khartoum



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56 Kommentare bisher, Kommentar hinterlassen?

  1. Ralf

    Super Bericht ! Weiter so.

  2. Ben

    Der Onion-Express im sandsturm- gute schreibe, heisser trip, good luck. denke du kommst durch!

    greets, ben

  3. basti

    Klasse!!!

  4. Gunnar

    bin schon richtig süchtig nach den reiseberichten! weiterhin alles gute!

  5. Broti

    Jetzt steckst Du (mit uns als Mitlesern) nun wirklich im Abenteuer MITTENDRIN… Danke für diesen klasse Bericht, es ist wirklich spannend!

    Ich bin nicht wirklich überrascht über die gute Performance der Schwalbe, denn sie hat zwei unschlagbare Vorteile: sie ist leicht und wendig. Jeder, der mal auf einer Bepackten BMW-GS abseits der Straße gefahren ist weiß, was ich meine. Da jongliert man zwei mal zwei Meter Fahrzeug mit einem Gesamtgewicht von mehr als 400 Kilo im Schnecktempo auf zwei Rädern im Treibsand rum… Idealbedingung wäre etwas anderes (z.B. eine 250er Enduro und freundliche Menschen mit Jeep, die Dein Gepäck durch die Gegend karren… ;-)

    Gute Fahrt, Florian, pass auf Dich & Schwalbe auf, ich freue mich auf Deinen nächsten Bericht mindestens so sehr, wie meine beiden Kinder auf den Weihnachtsmann!

    Peter

    PS: Wie ist die Verdauung nach einem Liter Nil-Wasser?? ;-)

  6. GGIR

    Hallo Florian,
    morgen ist hier Nikolaus. Ob der auch im Sudan tätig ist?
    Vielleicht steckt er nichts in die Stiefel, aber in das slow way down-
    HIV/Aids-Projekt. Wäre ja fantastisch!
    Laße es Dir gut gehen und herzliche Grüße aus dem ungemütlichen
    Norden STR + GGIR

  7. Tom

    super reisebericht.
    Ich wünsche dir unbekannter weise nette und hilfreiche Reisebekanntschaften und vor allem weiterhin so ein beachtliches durchhaltevermögen. hoffe dass die eindrücke vor lauter eile nicht vorbeifliegen…
    Hätte nicht gedacht, dass die Kühlung so unproblematisch verläuft.
    weiter so und allzeit gute fahrt, eine weiche sitzbank (:o) und einen standhaften “vogel”
    1:33 (ig-ifa-gruß)

  8. Erni

    Moin Flo !

    Klasse Bilder und schöne Berichte,
    da wird einem ja ganz warm ums Pfadfinderherz
    und es packt einen die Reiselust im tristen vorweihnachtlichen
    Hamburg.

    Viel Glück bei deiner weiteren Reise !

    mfg
    Erni

  9. Soenke

    Hallo Florian,

    habe ueber Deine Reise im Abendblatt gelesen. Kann nicht ganz genau erkennen, welche Route Du nach Aethiopien nimmst, aber falls Du ueber Ed Damazin in Blue Nile State faehrst, melde Dich gerne bei mir. Du koenntest dort im UN-Buero, wo ich taetig bin, uebernachten. Tel.: 09-12178326.

    Alles Gute,
    Soenke

  10. Gerste

    … der absolute Wahnsinn ! Verfolge die Story regelmässig !!!
    Sind selbst im Besitz von 2 KR 51 … also wirklich Hut ab vor
    “eurer” Leistung !!!
    Wünsche weiterhin viel Erfolg … Gerste :)

  11. Harald

    Respekt !!

    Dir und deiner Schwalbe viel Glück für die Zukunft.

    Harald

  12. Dietmar

    Halo Florian,

    schön geschrieben, macht immer wieder Spaß deine Reise zu verfolgen. Weiterhin eine Pannenfreie Fahrt wünsch ich dir.

    Gruß
    Dietmar

  13. Klaus

    Moin moin Flo,
    ich sehe, du kommst gut voran. Erstaunlich was das kleine Moped alles so mitmacht. Weiterhin viel Glück auf all deinen Wegen.

    Gruß
    Klaus

  14. Helmut Kruse

    Hallo!

    Habe heute den Artikel Deiner Resie in der KURVE gelesen und den Link ausprobiert! Ich zolle Dir Respekt für Deinen Unternehmungsgeist und Mut solch´ eine Reise auf einem Moped durchzuführen. Die Beweisführung, dass Reisen nichts mit PS und Hubraum zu tun hat, wäre hiermit mal wieder erbracht. Dir, pardon “EUCH” alles Gute und noch viele gute Begegnungen!

    Helmut

  15. GGIR

    Hallo Florian,
    habe gerade nochmal auf die Weltkarte geschaut, die bei Deinem Start
    ausgehängt war. Demnach hast mit Deiner Schwalbe bis nach Khartuom
    jetzt 12920 km zurückgelegt. Respekt und herzlichen Glückwunsch.
    Mögen die weiteren Distanzen von Dir und der Schwalbe auch gut und
    ohne Komplikationen bewältigt werden.
    Alles Gute und gute Fahrt wünschen
    STR und GGIR

  16. joachim

    Bin auf deine Webseite gestossen als ich rausfinden was ich mit meiner schwalbe alles so machen koennte die ich noch daheim in der scheune stehen hab.
    Bin die Strecke durch Afrika vor fuenf Jahren mit dem Fahrrad gefahren - meiner Schwalbe hab ich nie so recht getraut die hat mich oefter auf dem Weg zur Handwerkskammer stehen lassen - #@$# Zuendung !
    So allen Respekt ! Viel Glueck man ! (und ich dachte die Leutz vom Schwalbenflug waeren total nuts) Kauf nen Stock fuer Ethopia um dir die Kinder vom Leib zu halten und gib dich als Israeli aus - bekommst du alles fuer die haelfte. Wuensch einen schliefenfreien Zylinder ! ma-salaama

  17. Marco

    Ich hoffe du schaffst das. Ich fahre einen T3 Syncro und “träum” auch davon mal nach Afrika zu fahren. Deine Aktion ist auf jeden Fall ein Ansporn.
    Wie kommst du denn von da wieder zurück ? (Flug/Schiff…)
    Wie kriegst du die Schwalbe nach Hause ?
    Alles Gute und Viel Glück.
    Marco…

  18. Doerfer,Helmut

    Moin Florian,
    Respekt vor deinem Mut.
    Habe meinem Sohn Andy in Berlin vor 3jahren auch ne Schwalbe geschenkt.der Genuss schwankte zwischen Himmel und Hoelle,ebenfalls Probleme mit der Zuendung und Kabel,Schwimmer usw.kanst ja nach der Heimkehr auch noch einen Technikbericht herausbringen,
    Bin selber Motorrad(Moped)fahrer und reise im Geiste mit.
    Weiter eine Glueckliche Tour
    Helmut aus Hamburg -09.12.08 13.45uhr-

  19. Carsten

    Der pure Wahnsinn!
    Bin durch den Bericht im Spinner des Syburger Verlages auf deine Reise gestossen.
    Auf den Spuren von McGregor und Borman ohne Begleitfahrfahrzeug und Helmkamera. Ich ziehe den Hut vor Dir. Denke, wir sind alle auf die weiteren Berichte gespannt.
    Fahr vorsichtig und komm gut weiter!!!!
    Gruss aus Berlin/Brandenburg. (9.12.08, 18 Uhr MEZ)

  20. Broti

    Ich weiß gar nicht, was ich mehr bewundern soll: deinen mut im angesicht dieser fiesen spinne nicht sofort schlaflos die rückreise anzutreten oder die fähigkeit, millisekundengenau mit der schwalbe der kamera mit fernauslöser vorbeizudüsen… ;-)

    klasse photos, tausend dank!

  21. MC Lotta

    Hi Onkel Flo!

    Du bist mein Held!

    Morgen ist mein erster Kindergartentag -auf Probe-

    Die Spinne war wirklich groß…

    Grüße die Tiere in Afrika! Aber sei vorsichtig!

    Kuss
    Lotta und ihre Ma

  22. Broti

    Mit Deinem Twitter aus Äthiopien gehe ich heute Nacht ins Bett. Ein Land, von dem ich immer nur geträumt habe. Florian, Du hast mir mit wenigen Zeilen gezeigt, daß man dort wirklich ankommen kann. Man muß halt nur losfahren. Denkstoff für morgen, versprochen.

  23. Morten

    Moin Flo,

    ich sitz gerade mit Tammo in seiner Küche, wir kochen Chili für seinen Geburtstag morgen und wir channeln durch Deine Fotos… Weltklasse! Pass weiterhin auf Dich auf und bitte mehr davon!

    Tiefster Respekt!

    Morten und Tammo

  24. eLISABETH beRNDT

    Hallo Flo!

    Es ist der dritte Advent, dieses Jahr in Isernhagen.
    Alle anwesend, bis auf dich! Wir drücken dir weiterhin die Daumen und denken an dich. Viele Grüße von uns allen!!!

  25. Martin

    hallo,
    toller bericht. mit der schwalli durch afrika wenn du die nächste tour planst sag bescheid ich würd mitkommen!!

    viel spaß noch

  26. Jan

    Gerade hab ich Deine Seite entdeckt und habe gleich alle Berichte gelesen.
    Fühl Dich als würde Dir jemand auf die Schulter klopfen. Weiter so und alles Gute!!!

  27. urbi

    Hi Flo, aus Solidarität werde ich gleich einen Schluck Elbwasser gönnen. Schöner Bericht. Freu mich auf den nächsten. Roll On

  28. Bernd

    Hi Florian,
    absolut erste Sahne, Deine Tour und Deine Reiseberichte samt Fotos.
    Eins vielleicht noch, bitte geh noch etwas mehr auf die Technik ein, wie verkraftet es die Schwalbe? Pannen? Schwachpunkte? Für einen echten Simson Fan, kommt dies etwas zu kurz.
    Viele Abenteuer und Durchhaltevermögen weiterhin.
    Schöne Grüße
    Bernd

  29. Diane

    Bonjour Florian,où es tu? Wir sind zu Hause und wir arbeiten.
    Das ist schwer zu verstehen was du schreibst, aber ich warte die fotos.En tout cas BRAVO et nous te suivons de très près.
    Diane et Beatrice

  30. Dieter

    Hallo Florian,

    ich bin einfach begeistert von dem was Du mit dem kleinen Moped leistest.
    Alles Gute und weiterhin viele neuen Eindrücke und positive Erfahrungen.

    Dieter

  31. Robert

    super Bericht - wo bist du jetzt? Der letzte Bericht ist ja schon ne Weile her.

  32. Vier Haffkes

    Hallo Flo, wir hoffen, dass Du mittlerweile gut in Addis “gelandet” bist. Wir sind schon ganz neugierig auf Deinen Bericht über Äthiopien und freuen uns auf weitere tolle Berichte und Bilder.

    Viele liebe Grüße
    Detlef, Evelyn, Benedikt und Frederik

  33. Broti

    Und ich bin gestern mit dem Motorrad in der völligen Wildnis (Elchaussee) ohne Sprit liegengeblieben. Es war ein endlos langer Fußarsch (ca. 800 Meter) am Flußdelta entlang, um zur nächsten Tankstelle zu kommen. Die Eingeborenen nennen - vermutlich nicht ohne Grund - diesen Ort “Teufelsbrück”. Nicht ungefährlich. Viele wilde Tiere unterwegs (Labradore).

    Du siehst, auch hier kann man tolle Abenteuer erleben, Florian… ;-)

  34. Basti

    Wir können gemeinsam etwas tun!
    Seit letzter Woche befindet sich Florian Rolkes SWD- Projekt im Rennen um den Amazee Bucket 2008
    Alle Einzelheiten:
    Slow Way Down feiert Bergfest

  35. Marcus

    Die Schwalbe fliegt gen Süden. Ganz großer Respekt!
    Gruß unbekannter Weise,
    Marcus

  36. Mirek Rollinger

    Hi Florian, I looking that you are in half of your way to CapeTown and Schwalbe still flying. How many kilometres approximately do you have? I gave short article about your way to the biggest Czech motorcycle web. Look here: http://www.motorkari.cz/detail-clanku-akce/?cid=13165
    Have a nice Christmas in Africa.
    Mirek Rollinger, Brno (Czech rep.)

  37. Micha

    Hi Florian! Respekt für deinen Mut. Vor allem da du ja durch komplett fremde Länder reist und die Sprachbarrieren ja teilweise denke ich nicht leicht zu überwinden sind… Freue mich schon auf deinen nächsten Bericht der sicher wieder zum Träumen einläd. Wünsche dir noch viel Erfolg und allzeit gute fahrt und natürlich auch Frohe Weihnachtstage!
    PS: Die Bilder in der Wüste sind echt genial geworden ;) meeehr davon!!!
    MFG
    Michael

  38. oskar wucher

    hi, du schreibst wirklich klasse! dass dein moped das mitmacht, finde ich super! grüss mir anselm + johanna!
    schöne weihnachten und allzeit gute fahrt!
    oskar

  39. GGIR+STR

    Hallo lieber Florian,
    nun bist Du Opfer des Datenkabeldefektes im Mittelmeer und kannst
    Deine Berichte und Bilder nicht ins Internet stellen. Doch ein Schiff
    ist unterwegs schnellstmöglich die Reparatur durchzuführen.
    Also heißt das für alle etwas Geduld zu haben.
    Wir wünschen Dir in Addis Abeba besinnliche und friedvolle
    Weihnachtstage. Wenn möglich im Kreise netter Leute (Globetrotter u. Einheimische). Laß es Dir gut gehen. Wir denken an Dich.
    Herzliche Grüße und alles Gute
    STR + GGIR

  40. Dietlinde

    Hallo Florian,

    am 20.12. erreichte mich deine Karte aus Syrien.
    Vielen Dank dafür.
    Von Deinem Vater erfuhr ich, dass Du Weihnachten in Addis Abeba
    bist. Ich wünsche Dir frohe Weihnachten und alles Gute.
    Bleibe gesund und sei herzlich gegrüßt von
    Dietlinde

  41. Broti

    Hey Florian,

    dann soll das Schiff mal kommen, ist ja Weihnachten. Ich wünsche Dir ein frohes Fest da unten in Addis Abeba und bin mir sicher, daß Du auch dort wieder auf freundliche Menschen getroffen bist, mit denen Du die Festtage verbringen wirst. Viel Spaß dabei!

    Peter

  42. André

    Hi Florian,

    schöne Aktion die du startest! Hab deine Berichte und Foto´s eben in einem durchgelesen und gesehen und bin beeindruckt. Wünsche dir weiter viel Spaß und Freude und keine platten Reifen. Im Angesicht des Datums auch Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch….oder wie sagt man in Afrika? :)

    Gut Pfad André

  43. Vier Haffkes

    Lieber Flo,

    Dir und Deiner Schwalbe Bon Nadal, Feliz Navidad, Merry Christmas, Frohe Weihnachten, Joyeux Noel und Buon Natale!!

    Wir sind in Gedanken bei Dir und verfolgen die Tour mit Spannung im Net - tolle Fotos und Berichte. Halt weiter die Ohren in den Fahrtwind.

    Die Vier aus Isernhagen: Detlef, Evelyn, Benedikt und Frederik

  44. Volker

    Hallo Florian,

    frohe Weihnachten und weiterhin viel Erfolg
    bei deiner tollen Tour.
    Ich war selbst quer durch Afrika per Motorrad unterwegs
    und kann deine Erlebnisse sehr gut nachvollziehen.
    Viel Erfolg und vor allem sicheres Ankommen in Cape Town.
    Volker

  45. Matthias Wolf

    Hallo Florian
    Der Heilige Abend ist vorbei, nun sind noch die Feiertage dran von denen du ja nich viel hast.
    Obwohl viel gesessen wird dann hier auch;-)
    Die Schwalbe muss ja weiter “fliegen” und es freut uns wie der Pilot und der “alte Vogel” die Aufgabe meistern.
    Ich (wir AKF`ler) warten gespannt auf einen neuen Bericht und vor allem auf neue Bilder:-)
    Weiterhin gute Fahrt
    Matthias

  46. basti

    Der Slow Way Down braucht eure Unterstützung:
    gemeinsam mit dem SWD die riesen Chance auf 5000 US $ für die Plan HIV/ Aidshilfe in Uganda möglich machen:
    Unterstützt den SWD im Rennen um den Amazee Bucket 2008
    - mitmachen & weitersagen!

  47. heiko

    Moinsenst,

    wir haben Dir natürlich etwas Braten beiseite getan und wüssten nur zu gern wo wir ihn dir hinschicken können. Aber vielleicht geben wir ihn auch einfach Ben und Du überfährst Dir was leckeres.
    Wir hoffen beide, dass es dir sehr gut geht und Du mit netten Leuten am Feuer sitzt; wir ham jedenfalls schon mehrere Jever auf dich getrunken.

    Katrin und Heiko

  48. Broti

    “… und Du überfährst Dir was leckeres.”

    :-) :-) :-)

  49. jeani

    jambo floh,

    du bist ja richtig gut weitergekommen seit ich das letzte mal auf deiner seite war.
    weiterhin gute fahrt und erfolg, sowie einen guten rutsch und alles gute fuer das kommende jahr!
    gruss aus kenya von jeani

  50. Dirk & Silke

    Hey Flo,

    schön wieder von Dir zu lesen und vielen Dank für Deine Mail!

    Du solltest Dir wirklich überlegen auch nach Deiner Tour weiterzuschreiben! Deine Schreibe ist toll! Haben Deinen RSS-Feed im Abo und sind fasziniert von Deiner Tour und Deinen Berichten und Bildern!

    Wir hoffen Du hattest schöne Weihnachtstage und es geht Dir und Deiner Schwalbe gut! Haben Dich in Isernhagen am 3. Advent sehr vermisst!

    Nach Paderborn steht jetzt der WDR in Bielefeld auf dem Programm. ;0)

    Wir wünschen Dir schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Alles Liebe aus good old Isernhagen!

    Dirk & Silke

  51. Fidi Neese/Schweden

    Hallo Florian!
    Wir verfolgen begeistert Deine Tour die Du bisher ja wunderbar ge-meistert hast. Die Eindruecke und Bekannten wirst Du sicher nie vergessen. Fuer das neue Jahr weiterhin viel Glueck auf Deinem Weg. Wir hoffen, dass Deine Eltern Dich bald wieder gesund in die Arme nehmen können.
    Alles Gute von Maria und Fidi aus Schweden

  52. Broti

    Fast ein Monat ohne Bericht von Dir… :-(

    Hey Florian,

    ich wünsche Dir ein frohes, gesundes, pannenarmes und spannendes Jahr 2009! Ich hoffe, Afrika wird Dich weiterhin begeistern und Du erreichst Dein Ziel in Südafrika heil & gesund. Auch ein Wunsch fürs neue Jahr: möge Dir unser kleines Hamburg nach Deiner Wiederkehr zu lütt erscheinen… ;-)

    Peter

  53. Broti

    Blödsinn getippt. Es sollte natürlich heissen: NICHT zu lütt erscheinen… ! Andererseits: Wenn´s wirklich zu lütt ist, dann halt los zu “Slowwayround” ;-)

  54. Marlene Wieland

    Hallo Flo,

    auch von mir, Mario und Ute alles Gute und ein frohes neues Jahr. Wir hoffen, du schaffst es und wünschen dir noch viel Spass und viele Abenteuer!

    Viele Grüße

  55. Broti

    Slowwaydown als Trendsetter… habe in der neuen MOTORRAD (2/2009 auf Seite 8) folgende Meldung gefunden:

    http://www.broti.de/mofa.jpg

    Ein Reiseanbieter (Overcross.de) bietet jetzt Mofa-Touren in Afrika an… :-)

  56. gunnar

    wünsch n frohes neues und immer ne handbreit wurst unnern mors!

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