Weihnachten in Addis – Silvester in Moyale/Kenia
Die Tage im Guesthouse sind sehr kurzweilig und mein Moped-Problem gerät schnell in den Hintergrund. Mit Stephan, einem Heidelberger aus Dublin gehe ich ins Museum und bestaune „Lucy“ das 3,2 Millionen Jahre alte Skelet eines aufrecht gehenden Hominid, dass vor 35 Jahren hier in Äthiopien gefunden wurde. Ein weiterer Gast im Cozy-Place ist Oliver. Der Pfälzer ist Agrar-Ökonom und seit vielen Jahren als solcher in der Weltgeschichte unterwegs. Jetzt hat er sich gemeinsam mit Partnern eine Farm südlich von Addis gekauft und will ganz groß in den Fruchtsaft-Markt einsteigen. In Addis ist er zu Geschäftsterminen und um die Internetkorrespondenz zu erledigen. Da es aber seit Tagen in allen Internetcafés der Stadt immer nur heißt „No Connection“ hat er Zeit , mir bei meiner Stehbolzen-Problematik unter die Arme zu greifen. Er ist in der Stadt gut vernetzt und kennt einige Leute mit gut ausgestatteten Werkstätten.
Den Schwalbe-Motor im Kofferraum, fahren wir gemeinsam zu einem Italiener, der in seiner Werkstatt Kühlräume für große Restaurants und Krankenhäuser baut. Mit vereinten Kräften entfernen wir den vermurksten Stehbolzen und der Italiener (leider habe ich seinen Namen vergessen) startet seine Drehbank „Made in Italy“, die mindestens genauso alt ist, wie der ostdeutsche Patient. Obwohl er noch nicht wieder voll von einer Malaria-Attacke genesen ist, und dementsprechend wenig Lust zum Arbeiten hat, zaubert er aus einem Stück Stainless-Steel eine formidable Kopie des Suhler Bolzens.
Ursprünglich hatte ich mal geplant, Weihnachten in Kenia zu sein. Die Tage in Addis vergehen aber wie Fluge und schnell wird klar, dass ich die Festtage wohl in Äthiopien verbringe. Ein paar Tage denke ich noch darüber nach, noch vor Weihnachten ein bisschen weiter in den Süden vorzudringen, genieße aber die relaxte Atmosphäre hier in Addis zu sehr, als dass ich ernsthaft Aktivitäten in diese Richtung entwickle. Nur langsam entsteht aus der zerlegten Schwalbe wieder ein fahrtüchtiges Moped und erst einen Tag vor Weihnachten ist alles fertig. Bei ausgiebigen Probefahrten habe ich sogar den Vergaser einigermaßen vernünftig einstellen können. Auch für den linken Blinker, dessen Glas im Sudan zerbrochen ist, als die Schwalbe bei einer Teepause vom Wind umgeworfen wurde, finde ich eine Lösung. Ein Supermarkt verkauft orangefarbene Luftballons, die ich dem übriggebliebenen Blinkerrahmen überziehe.
Am 24. kommt Oliver Nachmittags in Guesthouse und richtet mir Grüße von Helmut und Babs aus. Das österreichisch-bayerische Paar mit dem Mercedes Geländewagen war mit mir auf der Fähre in den Sudan und verbringt Weihnachten ebenfalls in Addis. Sie sind im „Holland-House“ abgestiegen, einer Kneipe auf dessen Gelände man auch zelten kann. Ein guter Ort, um Heiligabend zu begehen. Die Äthiopier feiern Weihnachten erst am 9. Januar und da sich hier immer viele Ausländer treffen, ist es einer der wenigen Orte in der Stadt, an dem auch heute gefeiert wird. Zu meiner Überraschung treffe ich hier auch wieder auf Charly. Der britische Blitz ist mit seinem Fahrrad wie immer rasendschnell unterwegs.
Es macht Spaß, sich mit Leuten zu unterhalten, die die selbe Strecke gefahren sind und ähnliche Eindrücke von unterwegs haben. Vor allem ist es nett mit Charly zu plaudern, da wir mit Rad und Moped die Strecke ähnlich wahrnehmen und erleben. Zu ausgezeichnetem Essen gibt es „Wims lekker Draft Beer“ und unsere Runde erweitert sich nach und nach um einige Europäer, die in Addis leben und arbeiten.
Am ersten Weihnachtstag erhalte ich eine spontane Einladung zum Weihnachtsessen in ein Restaurant am Rande der Stadt. Ein australisches Ehepaar, das ein Kind in Äthiopien adoptiert hat, verbringt die Feiertage gemeinsam mit der leiblichen Familie des kleinen Jungen. Zum Festessen laden sie alle anderen Gäste des „Cozy Place“ mit ein. Mit mir dabei sind Susanne und Arno aus Amberg, Laura aus Kalifornien und die äthiopische Familie der Australier mitsamt Freunden.
Abends mache ich mit Alice und Alex, zwei weiteren Gästen im „Cozy Place“, einen Ausflug ins Nachtleben von Addis. Die beiden Londoner wollten eigentlich nur kurz Station in Addis machen, um dann im Norden wandern zu gehen. Da aber die Lufthansa ihr Gepäck verloren hat, bleibt noch Zeit für Reggae in Addis Meskal Road. Am nächsten Morgen will ich eigentlich aufbrechen, verschlafe aber ein wenig und bleibe noch eine weitere Nacht. Den Tag verbringe ich weitestgehend im Internetcafé. Es gibt zwar wieder eine Verbindung, aber alleine das Lesen weniger E-Mails dauert mehrere Stunden.
Anderntags breche ich dann aber tatsächlich auf. Auf einer der meistbefahrenen Straßen Äthiopiens geht es zunächst nach Süd-Westen. In dichtem Verkehr und schwarz verrußter Luft fahre ich in einer LKW-Kolonne nach Mojo. Von hier aus geht es dann nach Süden. Den Abzweig verpasse ich zunächst, da mich die Verkehrsschilder in die Irre führen. Irgendwann kapiere ich dann aber, dass ein Schild, auf dem „Mojo 70 km“ steht, nicht etwa bedeutet, dass es noch 70 Kilometer bis dorthin sind. Vielmehr bedeutet es, dass man sich jetzt in Mojo befindet und seit Addis bereits 70 Kilometer zurückgelegt hat. Mit Beginn der Straße in den Süden geht es bergab. Mit lange nicht mehr ereichten 60 km/h brause ich die Straße entlang. Bei dem Tempo schaffe ich problemlos mein heutiges Wunschziel Awasa. Diese Hoffnung schwindet allerdings, als sich die Schlingerbewegungen des Hinterrades als Reifenpanne erweisen. Der erste Platten meiner bisherigen Reise.
Im Schatten eines Baumes mache ich mich an die Reparatur. Es dauert nicht lange und die ersten Schaulustigen treffen ein. Für die Erwachsenen unter ihnen wird es aber schnell langweilig und sie ziehen weiter. Die zwei Jungs, die bleiben, gehen mir beim Schlauchflicken zur Hand und sind beim Einbau des Hinterrads eine große Hilfe. Ich zeige mich mit ein paar äthiopischen Birr erkenntlich und kann schon bald wieder starten.
Nur wenige Kilometer weiter am Lake Ziway ist der Reifen dann wieder platt. Meine Luftpumpe befindet sich unter der Sitzbank und da ich nicht schon wieder das Gepäck abschnallen will, schiebe ein kurzes Stück ich bis zu einer Tankstelle. Hier gibt es aber keine Luft und ich werde an ein paar Jungs verwiesen, die an der Straße Fahrräder reparieren. Die Luftpumpe hier passt aber leider nicht auf meine Ventile. Der jüngste der Straßenmechaniker, ich schätze ihn auf sechs Jahre, wird auserkoren mich zu einem Hinterhof zu führen. Hier soll es einen Kompressor geben.
Der Hof ist vollgestellt mit Landmaschinen und in einer Ecke schrauben ein Mann und zwei Jungs an einem Motorrad. Einen Kompressor gibt es nicht, und auch keine Luftpumpe. Ich frage, ob ich kurz bleiben und hier meinen Reifen reparieren kann. Die Drei sind nicht begeistert, willigen aber schließlich ein. Als ich mit der Demontage des Hinterrades beginne, kommen sie nach und nach dazu und ehe ich mich versehe, bin ich nur noch Zuschauer des Ganzen. Ruckzuck ist der Reifen repariert und als ich frage, was sie für ihre Dienstleistung verlangen, winken sie nur ab und wünschen mir eine gute Weiterfahrt. Vielen Dank. Da es nun bereits später Nachmittag ist, bleibe ich in einem kleinen Hotel im Ort.
Am nächsten Tag breche ich erst spät auf. Heute will ich nur die noch verbleibenden 70 Kilometer bis Awasa zurücklegen. Hier soll es ein netten Campingplatz geben und noch zieht es mich nicht so schnell an die kenianische Grenze und die dort beginnende, fast schon sagenumwogende Piste. In Addis hatte ich mir ein „Lonely Planet-Guidebook“ geliehen und die GPS-Koordinaten für den Zeltplatz herausgeschrieben. Aber entweder habe ich mich verschrieben oder die Koordinaten im Buch sind falsch. In Awasa angekommen, will mich mein GPS immer mitten in den Lake-Awasa leiten. Immer wieder fahre ich am Ufer des Sees entlang und suche nach dem Platz. Vergeblich. Irgendwann gebe ich auf und fahre in die Stadt, um in ein Hotel einzuchecken. Aber auch hier habe ich wenig Glück. Alle günstigen Hotels, bei denen ich anklopfe, sind belegt. Schließlich ringe ich mich dazu durch, mir selbst ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk zu machen und steuere eines der zwei Top-Hotels der Stadt an. Hier kostet das Zimmer 25 Dollar die Nacht. Anderswo hätte ich für das Geld fünf bis sechs, in kleinen Dörfern zehn Nächte bleiben können. Aber das Hotel ist wirklich gut und die heiße Dusche mit sattem Wasserstrahl ist allemal ihr Geld wert. Das Zimmer hat einen Fernseher und abends bringen mich CNN und BBC wieder auf den neuesten Stand der Weltnachrichten.
Am folgenden Tag fahre ich bis Dila. Abends beim Essen komme ich mit einigen Leuten ins Gespräch, die mich vor dem Dschungel warnen: „Many bad people in the jungle ahead“. Mir ist nicht ganz klar, welchen Dschungel sie meinen. Auch auf meiner Karte ist nichts dergleichen verzeichnet.
Die lange Abfahrt hinunter zum Lake-Awasa ist längst wieder einem ständigen Auf und Ab gewichen. Die Schwalbe läuft aber viel besser, als noch im Norden. Nur selten schleiche im ersten Gang die Berge hoch. Kurz vor Agere Maryam beginnt dann tatsächlich eine Art Dschungel. Dichter, undurchdringlicher Busch reicht bis an die Straße heran, und bildet im Wechsel mit ebenso dichten Bananenplantagen eine große, grüne Wand. Durch das Grün schimmern immer wieder Hütten und Häuser durch. Hier ist die Bevölkerungsdichte besonders hoch. Über Kilometer hinweg sind ununterbrochen Menschen auf der Straße. Viele Kinder und Erwachsene winken freundlich, bei den meisten Kindern aber löst mein Erscheinen ein reflexartiges „Youyouyou“ aus. Es ist schon erstaunlich, wie sich dieser Reflex über das gesamte Land von Nord nach Süd durchgesetzt hat.
Eine Zeit lang begleitet mich ein Motorradfahrer. Mal fährt er vorweg, mal in meinem Windschatten. Irgendwann klappt er das Visier seines Helmes runter, schaltet sein Licht ein und fährt dicht hinter mir. Mit eingeschaltetem Licht fährt hier tagsüber normalerweise kein Äthiopier. Die Leute halten uns nun für Ferenjis im Doppelpack und auch er beginnt, den Leuten zu zuwinken und bekommt im Gegenzug die volle Ladung „Youyouyou“ ab. Nachdem wir fast eine Stunde gemeinsam so zurückgelegt haben, beendet er sein Experiment und bleibt am Straßenrand zurück. Ich hätte gerne erfahren, wie er die letzte Stunde erlebt hat.
Kurz hinter Finchewa ändert sich die Landschaft schlagartig. Es wird trockener und die Vegetation nimmt ab. Und auch die Menschen werden weniger. Ich fahre mehrere Kilometer, ohne auch nur einen einzigen Menschen zu sehen. Das habe ich bisher in Äthiopien noch nicht erlebt. Gegen Nachmittag rolle ich hinunter in eine große flache Ebene. Die „Yavelo Wildlife Sanctuary“ ist ein riesiges Naturschutzgebiet, das sich über die gesamte Ebene ausbreitet. In dem Städtchen Yavelo kann ich mein Zelt auf dem Gelände eines Hotels aufbauen. Kurze Zeit später treffe ich dann wieder auf bekannte Gesichter. Erst klappen Babs und Helmut ihr Dachzelt neben meinem Moped auf, dann treffe ich beim Essen Stephan wieder. Der Dublin-Heidelberger hat eine Tour durch das Omo-Valley gemacht und campiert nun beim Nachbarhotel.
Auf der Strecke bis nach Moyale erinnert mich die Landschaft an den Ost-Sudan. Es ist sehr trocken und das flache Buschwerk steht weit auseinander und bietet Platz für die vielen Termitenhügel. Auf der äthiopischen Seite von Moyale tanke ich noch einmal meinen Ersatzkanister voll. Der Sprit in Kenia ist wesentlich teuer, als hier in Äthiopien. An der Tankstelle komme ich mit einem Jungen ins Gespräch. Als er erfährt, dass ich die Piste nach Kenia nehmen will winkt er ab. Mit diesem Motorrad? Keine Chance. Er rät mir, einen LKW zu nehmen oder umzukehren.
Der Grenzübertritt verläuft problemlos. Auf äthiopischer Seite ist das ganze Prozedere mal wieder gebührenfrei. Auf kenianischer Seite muss ich dann für das Visa 50 US-Dollar berappen: „Greenback only“. Die Sicherheitslage entlang der Piste von Moyale über Marsabit nach Isiolo war lange Zeit ein Problem. Noch bis vor wenigen Jahren wurden alle Fahrzeuge auf dieser Strecke von bewaffneten Sicherheitskräften begleitet. Konflikte der verschiedenen Bevölkerungsgruppen über Landfragen eskalierten und wurden irgendwann mit Waffengewalt „gelöst“. Später wurden diese Waffen dann für Überfälle entlang der Piste benutzt. Die UN und einige NGOs fahren diese Route noch immer in begleitenden Konvois.
Auf meine Frage nach der Sicherheit erzählt mir der Grenzbeamte, dass es keine Konvoi-Pflicht mehr gibt und die Sicherheitslage „okay“ sei. Die LKW, die hier auch den Personenverkehr abwickeln, fahren zwar immer noch zusammen, aber nur für den Fall, dass es technische Probleme gibt. Er gibt mir noch den Tipp, vor dem Konvoi, der um 9 Uhr startet, loszufahren: „on this road it is always good to have someone behind“.
Auf meinem Weg in den Ortskern von Moyale/Kenia muss ich mich die ersten Minuten ordentlich konzentrieren. Hier herrscht Linksverkehr und bei den ersten Begegnungen mit anderen Fahrzeugen tendiere ich reflexartig auf die rechte Seite. Während in Moyale/Äthiopien die Straßen asphaltiert sind und der Ort insgesamt aufgeräumter wirkt, bietet Moyale/Kenia ein völlig anderes Bild. Teer gibt es nur vor dem Zoll- und Immigrations-Office und der Ortskern wird dominiert von unzähligen kleinen, flachen Verkaufsbuden. Die Stimmung hier ist aber durchweg freundlich und die Menschen scheinen insgesamt offener und zugänglicher, als in Äthiopien.
Mit Hilfe einiger Jungs finde ich eine Übernachtungsmöglichkeit mit sicherem Mopedstellplatz. Ich kaufe ausreichend Trinkwasser für meine Pistentour und beginne noch mal eine kleine Mopedwartung. Die anderen Gäste der Herberge schütteln nur den Kopf, als sie erfahren, dass ich die Piste nehmen will. Sie sind alle überzeugt, dass es mit diesem Motorrad einfach unmöglich ist. Die gleichen Bedenken habe ich auch vor der Pistenfahrt im Sudan gehört, dennoch macht sich bei mir eine gewisse Nervosität breit.
Heute ist Silvester und jeder verspricht mir, dass die Party riesig wird. Im letzten Jahr sind die Feierlichkeiten in ganz Kenia aufgrund der „Post-Election-Violence“, der Unruhen nach den Präsidentschaftswahlen, ausgefallen. Dieses Jahr soll das Verpasste nachgeholt werden. Um 22 Uhr lege ich mich kurz auf mein Bett, um ein wenig für die Party „vorzuschlafen“. Als ich aufwache ist es 6.30 Uhr. Das neue Jahr hat begonnen.
105. Tag
Addis - Lake Ziway
106. Tag
Lake Ziway - Awasa
107. Tag
Awasa - Dila
108. Tag
Dila - Yavelo
109.Tag
Yavelo - Moyale/Kenia
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10 Kommentare bisher, Kommentar hinterlassen?
Ralf
Eine Schwalbe mit Stehbolzen aus Edelstahl handmade in Afrika.
Das hält bis Kapstadt. Mach weiter so im neuen Jahr !
Gruß M.A.R.E.
14. Januar 2009
Björn
So
ich habe heute versucht möglichst viele leute zu motivieren sich bei amazee anzumelden ich hoffe es kommen einige dazu damit das Projekt mit 5000$ der Sieger sein wird:-)
ansonsten liebe grüße und weiterhin einen guten Trip.:-)
14. Januar 2009
SØ
Ich lese sehr gerne Deine Berichte und freue mich immer wieder Deine Geschichten aus einer so fernen Welt zu hören!
Ich bin auch gerne bereit Dein Projekt zu unterstützen und habe mich deshalb bei Amazee angemeldet. Ferner möchte ich ungern nörgeln oder irgendjemanden schlecht machen…
…aber diese Mails von Basti nerven!
Die überdurchschnittliche Frequenz ist schon reichlich irritierend, aber der Tonfall und Wortwahl erwecken in mir eher Assoziationen an eine Kaffeefahrt für Rheumadecken oder an einen Agenten für Handyverträge als an ein Entwicklungsprojekt.
Ich wäre daher dankbar, wenn dieses Turbo Marketing durch seriöse Information über das Projekt ersetzt werden würde. Andernfalls befürchte ich, dass der Skeptiker in mir bezüglich der Seriösität des Projekts “CD4-Analyse” die Oberhand gewinnt und ich vorsichtshalber einen Rückzieher zugunsten anderer Leute Ihr Projekt mache.
Sorry nochmal, aber diese Äußerung ist mir einfach sehr wichtig. Dir wünsche natürlich weiterhin gute Fahrt!
Gruß Sören
16. Januar 2009
Broti
pffffffft. einatmen. ffffffffft. ausatmen. ruhig bleiben. jetzt nix antworten. nix schreiben, was du später nicht löschen kannst. pffffft. ein. ffffft. aus. also ich lese die mails auch weiterhin gerne, schließlich geht es um die rettung von menschenleben.
was wollte ich zur reise selbst schreiben? habs vergessen. mache weiter meine atemübungen.
pfffffft. ffffffft. pffffft. fffft.
16. Januar 2009
Gobi
Immer schon weiteratmen…schließlich wollen wir doch mindestens ein Menschenleben retten! ^^
16. Januar 2009
basti
@ Sören
Ich danke dir für deine SWD Unterstützung beim Amazee Bucket.
Auch ich lese die Reiseberichte sehr gerne und ich denke, dass tun viele. Nur alleine Lesen v erfehlt meiner Meinung nach das Ziel dieser Reise. Anders ist es, wenn alle die lesen auch eine Kleinigkeit für den guen Zweck spenden würden. Ich habe bereits gespendet und ich gehe mal davon aus, du auch,oder?
Der Amazee Bucket ist eine Chance, näher an die benötigten 34.000€ der HIV/Aidshilfe in Uganda zu kommen.
Was den “Turbo” angeht, kann ich deine Gedanken nachvollziehen, nur habe ich mir den 22.1.09 nicht selber ausgesucht.
Auf weitere spannende Reiseberichte
gruß
basti
16. Januar 2009
Sven
Current ranking Amazee Bucket 2008: http://www.amazee.com/bucket
1. Christmas At Dixie (282 members with profile pic)
2. Water For Dixie (224 members with profile pic)
3. WildEarth.TV (WE) (214 members with profile pic)
4. The Kids at Dixie (193 members with profile pic)
5. Yabonga e.V. (190 members with profile pic)
6. Makumbi Mission Zimbabwe (165 members with profile pic)
7. Slow Way Down (145 members with profile pic)
8. Abolish the Death Penalty (128 members with profile pic)
9. DEVELOPING AN IT LEARNING CENTER (61 members with profile pic)
10. Painting Hands Gegen Kinderarmut (58 members with profile pic)
Leute, da geht doch noch was!
Aktuell hat das slowwaydown-Projekt auf amazee: 221 Mitglieder !
Doch etliche haben leider versäumt ein Avatarbild zu setzen.
Wer diejenigen “kennt”, die kein Avatarbild dort haben; Bescheid sagen.
Gruss Sven
17. Januar 2009
Jeani
hi flo,
musste leider vorzeitig nach deutschland zurück und kann mein nairobi-angebot nicht aufrechterhalten.
wuensche dir für die weitere fahrt alles gute
jeani
24. Januar 2009
May
schade, dass du den cup nicht geholt hast.
26. Januar 2009
Jan
Ich bin voller Spannung dabei den Bericht zu verfolgen!
Ich hoffe das du weiter hin gut durchkommst…
Gottes segen für dich
Gruß Jan
27. Januar 2009
Kommentar hinterlassen zu “Weihnachten in Addis – Silvester in Moyale/Kenia”