slowwaydown.com - Mit dem Moped von Hamburg nach Kapstadt

Botswana

Von Kasane aus machen wir einen Bootstrip auf dem Chobe-River. Der Sunset-Trip beginnt am Nachmittag und führt ein gutes Stück in den gleichnamigen Nationalpark. Um diese Zeit sind am Ufer zahlreiche Elefanten, Antilopen und Krokodile zu sehen. Im Wasser ist der Uferbereich gesäumt mit Herden von Flusspferden. Mit Beginn des spektakulären Sonnenuntergangs macht das Boot kehrt und bringt uns zurück nach Kasane. Nach zwei Nächten am Rande des Nationalparks machen wir uns auf nach Süden. Für Motorräder ist die Durchfahrt durch den Park gesperrt und so nehme ich die Teerstraße weiter östlich.

Auch Johanna und Anselm nehmen diese Strecke, da die Park-Permit für den großen LKW unglaublich teuer wäre. Die Teerstraße entlang der Grenze zu Simbabwe ist aber mindesten genauso spannend. Bereits wenige Kilometer südlich, sind entlang der Straße die ersten Elefanten zu sehen. Immer wieder halte ich an, um die Tiere in Ruhe beobachten zu können. Es ist ein tolles Gefühl auf einem Moped zu sitzen, mit dem ich von meiner Haustür aus losgefahren bin, und diese Tiere in freier Wildbahn zu sehen. Bester Laune fahre ich durch die Landschaft und habe dabei meinen Blick mehr links und rechts im Busch, als auf der Fahrbahn.

Unterwegs begegne ich dann noch einigen Straußen und Giraffen. Richtig spannend wird es dann aber, als sich am Nachmittag die Sonne senkt und die Hitze abnimmt. Jetzt tauchen links und rechts immer mehr Elefanten auf. Kurz bevor ich den, für heute angepeilten Campsite erreiche, tritt nur 200 Meter vor mir ein Elefant auf die Straße. Beide bleiben wir stehen und mustern uns gegenseitig. Nach einem kurzem Moment verliert der Dickhäuter das Interesse an mir und trottet weiter. Erst jetzt traue ich mich auszukuppeln und mit der linken Hand nach der Kamera zu fingern.

250 Kilometer südlich von Kasane biege ich zum Campsite ab. Der Platz heißt “Elephant Sands” und der Name ist Programm. Über eine 1-2 Kilometer lange Zufahrt geht es durch losen Sand. Und überall sind Elefantenspuren und Elefantenmist zu sehen. Ich bin überrascht, wie viel Schwierigkeiten mir der Sand bereitet. Die Schwalbe hat wohl auf den knapp 10.000 Kilometern seit dem Sudan einige Prozent an Leistungsfähigkeit eingebüßt. Erst als ich Luft aus dem Hinterreifen lasse, komme ich einigermaßen voran. Auch der Campingplatz selbst ist ein großer Sandkasten. Ich baue mein Zelt unter einem kleinen Baum auf und zu dritt begeben wir uns an die Feuerstelle des Zeltplatzes. Das Feuer brennt nur zwanzig Meter von einem Wasserloch entfernt und es dauert nicht lange, bis der erste Elefant auftaucht, um zu trinken. Als ich am nächsten Morgen aus meinem Schlafsack steige, sind nur wenige Meter von meinem Zelt entfernt Elefanten-Spuren im Sand.

Wir bleiben zwei Tage auf diesem faszinierenden Platz und arrangieren für den zweiten Tag einen Spaziergang durch die Umgebung. Für diese “Walking-Safari” stellt uns der Inhaber des Campsites zwei seiner Guides zur Verfügung. Wir laufen auf einer schmalen Piste in den Busch und einer der Guides erklärt uns die Spuren und erzählt eine Menge über die vielen verschieden Pflanzen und Tiere in dieser Gegend. Irgendwann verlassen wir dann die Piste und laufen auf einem schmalen Pfad weiter. Laut unseres Guides ist dies einer der Verbindungswege der Elefanten. Nachdem wir erst wenige hundert Meter auf dem Pfad unterwegs sind, ist rechter Hand auch schon der erste Elefant zu sehen. Kurz nachdem wir das Tier bemerkt haben, hat es auch uns gewittert und gibt bedrohlich Laut. Als ich mich zu unseren Guides wende und darauf warte, dass sie uns nun erzählen, wie wir uns jetzt verhalten sollen, sehe ich sie nur noch von hinten in den Büschen verschwinden. Die beiden türmen Hals über Kopf! Uns bleibt nichts anderes übrig, als auch in die Büsche zu sprinten. Hinter uns hören wir den Elefanten mächtig ärgerlich und ziemlich bedrohlich trompeten und durchs Unterholz krachen. Nach wenigen hundert Metern laufen wir in unterschiedliche Richtungen weiter. Als wir uns nach einigen Minuten völlig außer Atem alle wieder zusammen finden, fragen wir drei uns, ob das jetzt wohl die richtige Reaktion war oder ob wir den Elefanten durch unsere hektische Reaktion nicht erst recht nervös gemacht haben. Viel Zeit für eine Diskussion bleibt nicht: Erneut trompetet und kracht es hinter uns gewaltig. Und die beiden Guides geben wieder Hackengas. Wie von der Tarantel gestochen verschwinden sie erneut im Gebüsch.

Nur eine Tagesreise nördlich von hier befindet sich an den Victoria-Fällen das selbsternannte Epizentrum des Nervenkitzels in Afrika. Für viel Geld kann man hier Bungeejumping, Paragliding, Abseiling und vieles, vieles mehr buchen. Dabei reicht zum strapazieren der Nerven auch ein einfacher Spaziergang durch den Busch Botswanas. Und wenn man dann auch noch zwei so “Experten” als Guides dabei hat, gerät der Ausflug zum richtigen Adrenalinkick.

Bei der Fahrt vom Campsite durch den tiefen Sand zurück zur Straße, spielt mein Reifen nicht mit. Er dreht sich auf der Felge und reißt das Ventil des Schlauchs ab. Mit dem jetzt komplett platten Reifen komme ich zwar hervorragend durch den Sand, muss aber an der Straße halten und den Schlauch wechseln. Johanna und Anselm sind kurz nach mir gestartet und gerade als Anselm das Fahrzeug so geparkt hat, dass ich im Schatten des LKW das Hinterrad demontieren kann, quert nur 200 Meter hinter uns ein Elefant die Straße.

Über die, jetzt mit tiefen Schlaglöchern übersäte, Teerstraße fahren wir weiter nach Süden. In Nata tanke ich noch einmal auf und wir decken uns mit reichlich Trinkwasser ein. Unser nächstes Ziel sind die “Makgadikgadi-Saltpans”. Von Nata fahren wir nun westlich in Richtung Maun und verlassen in Gweta die Teertrasse, um zu der riesigen Salzfläche zu gelangen. Erneut geht es ab hier wieder durch Tiefsand. Die Schwalbe hat schwer zu kämpfen und da ich mich aus Sorge um den Schlauch nicht traue, wieder so viel Luft abzulassen, komme ich nicht so recht vom Fleck. Auf wenigen Metern würgt der Motor, trotz Vollgas und schleifender Kupplung immer wieder ab. Als es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis entweder ich oder das Moped einen Hitzekollaps erleiden, entlade ich die Schwalbe und packe mein Gepäck in den LKW.

Ohne die Last der Taschen fliegt die Schwalbe durchs Gelände und die Quälerei von eben ist vergessen. So macht das Fahren einen riesen Spaß. Die Piste wird bald etwas fester und 15 Kilometer nach Verlassen der Straße schlagen wir unser Nachtlager auf. Die Umgebung ist einfach traumhaft. Auf dem sandigen Untergrund wächst meterhohes Gras und in weitem Abstand stehen viele kleine Bäume in dieser trocken-braunen Savanne.

Dem Reiseführer entnehmen wir, dass es in dieser Gegend eventuell Löwen geben könnte und im Scheinwerferlicht des LKW baue ich noch schnell die Außenhaut meines Zeltes auf. Bei der klaren Nacht wollte ich eigentlich nur unter dem Moskitonetz schlafen. Am nächsten Morgen entdecken wir dann in der Nähe unseres Übernachtungsplatzes Kühe - unwahrscheinlich, dass es hier auch Löwen gibt. Und falls doch, dann hätten sie einen paradiesisch reich gedeckten Tisch.

Zur Abfahrt belade ich das Moped wieder mit meinen Taschen, lasse aber den großen Packsack im LKW. Auf dem Weg zur Salzpfanne machen wir Halt an einem gigantischen Baum. Der Baobab soll bereits über 2.500 Jahre alt sein und diente den Handelskarawanen früher als Orientierungspunkt. Er steht an der schmalsten Stelle der Salzpfanne und markiert so, den schnellsten Weg durch die lebensfeindliche Umgebung. Diesen Weg wollen auch wir nehmen. Langsam wird die Vegetation immer dünner, bis sie schließlich komplett verschwindet. So weit das Auge reicht, bleibt nur noch Salz. Eine große, weiße, grelle Fläche. Glücklicherweise ist die Salzpfanne schon kurz nach der Regenzeit wieder ausgetrocknet. Feuchtigkeit lässt die Oberfläche aufweichen und macht die Salzpfanne unpassierbar. Bleibt man dann stecken, hat man kaum Chancen, wieder freizukommen.

Nach dem wir die Salzfläche verlassen haben, nimmt die Vegetation langsam wieder zu und es wird wieder sandiger. Unser Nachtlager schlagen wir auf ein leichten Anhöhe mit Blick auf einen südlichen Arm der Salzpfanne auf. Hier beginnt die nördliche Kalahari. Nachts bewegt sich dann wiederholt eine Rinderherde langsam durch unser Camp. Die ganze Nacht über versichern sich die Kühe mit lautem Muhen gegenseitig, dass sie noch alle da sind. Wenig erholt steige ich am nächsten Morgen aus meinem Zelt. Meine erste Nacht in der Kalahari fühlt sich eher an, wie Ferien auf dem Bauernhof.

Bis zum Nachmittag fahren wir noch auf Mini-Pisten durch diese traumhafte Landschaft und begegnen erst kurz vor dem Örtchen Mopipi wieder Menschen. Hier treffen wir auch wieder auf eine Teerstraße. Für mich war die Fahrt durch die Makgadikgadi-Saltpans ein absolutes Highlight der bisherigen Reise. Das Fahren hat nirgendwo mehr Spaß gemacht, wie in dieser Umgebung. Die Nacht verbringen wir auf einem Campingplatz in der Nähe des Nord-Eingangs zum “Central-Kalahari National Park” und machen uns am nächsten Morgen früh auf zum Okavango-Delta.

In Maun, dem Zentrum des Delta-Tourismus’, schlagen wir unser Lager im Garten eines ziemlich mondänen Hotels auf. Das Campen ist hier aber erstaunlich billig. Unterwegs haben wir den Tipp erhalten, dass man für kleines Geld am Flughafen von Maun Rundflüge über das Delta buchen kann. Wir haben Glück und es sind noch “Scenic-Flights” zu haben und gemeinsam mit einem Ehepaar aus Südafrika teilen wir uns für eine Stunde eine fünfsitzige Cessna. Der Pilot kurvt mit uns in einer Höhe von 150 Metern über dem Grund und es bietet sich ein phantastischer Blick über das Binnendelta. Von hier oben sehen wir viele Elefanten, Giraffen, Büffel und Hippos. Kurz bevor die Sonne ganz hinter dem Horizont verschwindet, setzen wir wieder sicher auf der Rollbahn des kleinen Airports auf.

Von Maun aus, setze ich meinen Weg wieder alleine fort. Johanna und Anselm wollen noch eine weitere Nacht in der Stadt bleiben und dann eventuell über den Caprivi-Zipfel nach Namibia einreisen. Mein Weg führt mich entlang des Westrandes der Kalahari, bis ich südlich von Ghanzi auf den Trans-Kalahari Highway treffe. Dieser führt dann direkt nach Namibia und letztendlich bis nach Windhoek. Entlang der Strecke bis nach Namibia will ich zwei mal in der Kalahari wild Campen. Als die Sonne langsam untergeht, beginne ich mit der Suche nach einem Übernachtungsplatz. Ungünstigerweise habe ich nur wenige Kilometer zuvor einen Veterinär Checkpoint passiert und das Gelände jenseits der Straße ist von hier an, für die nächsten 100 Kilometer eingezäunt. Ich rüttele an jedem Gatter, an dem ich vorbeikomme. Aber alle Tore sind verschlossen. Und wenn mal eine Piste abzweigt, so führt auch diese kilometerweit an einem Zaun entlang.

Als ich mir schon überlege, wie ich das Moped am Zaum mit Gras tarne, um dann mit meinem Zelt über den Zaun zu steigen, taucht ein Campingplatz-Schild auf. Der Betreiber freut sich über den seltenen Gast. Er hat den Platz vor zwei Jahren eröffnet, aber das Buch mit allen Gästeeintragungen ist noch sehr, sehr dünn. Eigentlich Schade, denn er gibt sich sehr viel Mühe mit dem Platz und die sanitären Einrichtungen sind die besten, die ich auf der ganzen Tour gesehen habe. Nachdem ich mein Zelt aufgebaut habe, schenkt er mir ein Bündel Feuerholz und einen riesigen Wurstkringel aus Kudu-Fleisch.

Am nächsten Tag fahre ich bis kurz vor die Grenze zu Namibia. Hier habe ich mehr Glück. Es gibt weit und breit keine Zäune. Ich biege links von der Straße ab und fahre querfeldein einige hundert Meter in die Kalahari. Meine letzte Nacht in Botswana.

216. Tag
Kasane

217. Tag
Kasane - Elephant Sands

218. Tag
Elephant Sands

219. Tag
Elephant Sands - Nordseite Makgadikgadi Pan

220. Tag
Nordseite Makgadikgadi Pan - Suedseite Makgadikgadi Pan

221. Tag
Suedseite Makgadikgadi Pan - Naehe Rokops, Nord-Kalahari

222. Tag
Naehe Rokops, Nord-Kalahari - Maun

223. - 224. Tag
Maun

225. Tag
Maun - 80 KM noerdlich von Ghanzi

226. Tag
80 KM noerdlich von Ghanzi - 30 KM oestlich der namibischen Grenze



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20 Kommentare bisher, Kommentar hinterlassen?

  1. philli

    hey floflow,
    du bist der killer !wir drücken die daumen, dass die schwalbe noch die letzen paar kilometer schaffen wird. be save keep on truckin, bis balbd steffi und philli

  2. SAR+GGIR

    Hallo Florian,
    herzliche Gruesse von der span. Insel. haben hier eine schoene Zeit bei fantastischem Wetter.
    Deinen Botswawna-Bericht + Fotos haben wir mit Spannung gelesen + betrachtet.
    weiterhin eine erlebnisreiche Zeit und Hals u. Beinbruch fuer
    die letzten Etappen.
    Alles Gute wuenschen Dir
    SAR + GGIR

  3. Broti

    hey florian,

    danke für die tollen berichte! das hat wieder riesigen spaß zu lesen gemacht! mir tut jetzt schon der bauch weh wenn ich an die zeit denke, wenn du wieder aus hamburg berichtest :-( möchte mehr afrika lesen! los: long way up!!!

    liebe grüße und gute fahrt,

    peter

  4. Kevin

    Jedes mal wenn ich wieder was neues von dir lese und mir dann die dazu gehörenden Bilder anschaue fällt mir auf wie trist doch son stink normales Arbeiterleben doch ist.
    Jeden Tag robotten gehen und immer das gleiche sehen.
    Da seufze ich schwer wenn ich das sehe, und träume von der weiten Welt. :)

    Bin immer wieder erstaunt, dass die Schwalbe immer noch fährt. Und du die Reperaturen so managen kannst, dass es immer wieder weiter geht.

    Weiterhin viel Erfolg
    Kevin

  5. Ben

    WOW! Klasse Fotos von den Makgadikgadi-Saltpans, für mich mit die Besten bisher. Hut ab und good luck weiterhin!

    X. Ben

  6. GGIR

    Hallo Afrika-Fahrer Florian,
    gestern wurde über Deine Fahrt durch einen weiteren Artikel in
    der Ahrensburger Zeitung die Leserschaft informiert. Betitelt:
    Mit 3,4PS-Ahrensburger erreicht Botsuana.
    Doch inzwischen bist da ja schon ein gutes Stückchen weiter.
    Wir wünschen Dir weiterhin gutes Gelingen und noch inteessante
    Begegnungen auf dem weiteren Weg nach Kapstadt. Kannst Du es
    schon am Horizont sehen?
    Bleibe gesund und munter.
    Herzlichst SAR + GGIR

  7. Morten

    Moinsen Flo,

    also Deine Fotos und Berichte sind ja schon immer Extraklasse, aber dieser Abschnitt ist echt der Hammer, was für Bilder! Und ich möchte nicht wissen, wie sich das Adrenalin angefühlt hat, nachdem Ihr da im Busch vor dem grauen Riesen davongestratzt seid. Also schön auf Dich aufpassen, damit es noch massig weitere Berichte geben kann!

    C-ya Morten

  8. Christoph

    Hey Flo,
    geile Fotos, geiler Bericht.
    Ich liebe die Story von der Buschtour im Elephant-Sands!
    Wir waren zwar nur eine Nacht dort, aber in der haben die Elefanten die Duschanlagen demontiert… Mitten drin, statt nur dabei;)))
    Viel Spaß auf den letzten Metern,
    Gruß, Christoph

  9. Matthias Wolf

    Hallo Florian
    du und dein Schwälbchen– ihr habt es geschafft!
    Ich hoffe du besuchts Alfons und richtest ihm viele Grüße aus.
    Wir warten schon auf CapeTown Bilder–achja und per Pedes auf den Tafelberg!!! das ist ein Muss!!! die 800 Höhenmeter schaffst du nach den Kilometern spielend;-)

    viel Spaß noch und bring ja den Vogel wieder mit heim!!!
    tschaui Matthias

  10. gunnar

    du bist da? großartigst! herzlichen glückwunsch! unglaublich!

  11. GGIR

    Hallo Florian,

    herzlichen Glückwunsch, dass Du Dein gestecktes Ziel Kapstadt erreicht hast.
    Hut ab und Hochachtung für Dein Durchhaltevermögen.
    Du wirst bestimmt lange von diesen Reiseeindrückem zehren.
    Wir freuen uns schon darauf , wenn Du erst wieder in unseren
    Gefilden eintriffst.
    Noch eine schöne Zeit dort unten wünschen Dir
    GGIR + SAR

  12. Heiko

    Salut Flo,

    angekommen? und jetzt nach Hause? oder schnallst du den Schwalbenmotor gleich auf das nächste Kleinboot Richtung Karibik? mal so richtig ausspannen inner Hängematte! jedenfalls freu ich mich riesig mit dir und sende dir die liebsten Grüße,
    Heiko

  13. katrin

    heyho flo,

    jubel und bewunderung!
    dein po freut sich bestimmt über eine kleine pause, und das stadt-herz über ein paar nette kneipen? schade nur, dass jetzt dein mitfieber-tagebuch zu ende ist. aber ich seh dich eh’ schon wieder mit rucksack auf neuen routen.

    auf jeden fall von hier aus ein bier auf dich!

  14. mo

    da muss ich mich den beiden wohl anschließen.
    glückwunsch und gut, dass du da bist, wenn auch nicht hier, was noch besser wäre und wird.
    das jever ist gekühlt, die feuertonne und wir heiß auf dich,
    flo komm zurück, wir brauchen dich: eine gesellschaft muß gerettet und die gentrification bekämpft werden. damit kannst du uns nicht länger allein lassen.
    grüße mo

  15. Jens

    moinsen back in hh.
    sehr schön! gesund und munter? hab nur mal ab und zu ein paar zeilen und fotos angeschaut. was für ein geiler scheiss. hab aber am ende mit mehr bartwuchs bei dir gerechnet….
    bald aufn bier und dann musst du wohl viel viel reden über mother africa,
    viele grüße, jens

  16. Ralf

    Glückwunsch !
    Meine Bewunderung gilt Dir und der Suhler Waffen- und Mopedschmiede. Viel Glück auf der Suche nach einem Rücktransport für den tapferen Vogel. Bis bald !

    Grüße M.A.R.E

  17. Dirk

    Yieeeehaaaa,
    der Flo is’ bald wieder da.
    Gratulatione zum erfolgreichen Schwalbenflug in den Süden der Welt.
    Bis die Tage dann in HH

    Dirk

  18. Marcus

    RESPEKT!!!

  19. Pjörn

    Moinsen….
    Respekt… und alle Achtung das Du es nach der langen Reise geschafft hast Dein Ziel zu erreichen.
    Das was Du auf Deiner Reise gesehen und erlebt hast, kann Dir keiner mehr nehmen.
    Hoffe das Du die gute alte Dame in Ehren behältst und gut behalten mit nach Hause bringst.
    Erholsame tage und eine gute Heimreise noch.
    Grüße

    Lowtech

  20. Fidi Neese/Schweden

    Hallo Florian!
    Wir freuen uns, dass Du Dein Ziel gluecklich und unversehrt erreicht hast. Hut ab auch vor der Schwalbe. Gute Rueckfahrt und alles Gute wuenschen Dir Maria und Frithjof aus Schweden.

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